|
|
|
Klaus Müßigbrodt
|
Journalismus und der Schutz des Privaten |
|
Reihe: Perspektiven der Analytischen Philosophie | Perspectives in Analytical Philosophy |
|
2006, 218 S., kart. |
| ISBN: 978-3-89785-213-6 |
|
EUR 29,80
|
|
| Politikeraffären, Familiendramen, Paparazzi-Fotos: Das Privatleben anderer Menschen nimmt von jeher einen breiten Raum in den Massenmedien ein - Tendenz zunehmend. Das Publikumsinteresse ist riesig, ganze Zweige der Medienwirtschaft leben davon. Dennoch sind die meisten Menschen der Meinung, dass es Themen aus dem Privatleben gibt, die nicht in die Öffentlichkeit gehören. Bei der Berichterstattung geraten Journalisten immer wieder in Konflikt mit dem moralischen Recht anderer Menschen auf Schutz der Privatsphäre. Solche Problemfälle genauer zu untersuchen und das Instrumentarium der philosophischen Ethik für konkrete journalistische Entscheidungssituationen fruchtbar zu machen, ist das Ziel dieses Buches. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Was macht das Private aus? Warum halten wir es aus gutem Grund für schützenswert? Und welche Antworten liefern die gängigen ethischen Theorien auf die Frage, wann Veröffentlichungen von Privatangelegenheiten anderer Menschen gerechtfertigt sind? |
| |
weitere Titel aus der Reihe Perspektiven der Analytischen Philosophie | Perspectives in Analytical Philosophy
|
|
zurück
|
|
|
| |
Über den Autor/in |
Klaus Müßigbrodtgeb. 1974, Studium der Philosophie, Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie der... |
mehr |
Rezension
|
Düsseldorfer Lesefreunde | November 2006Klaus Müßigbrodt: Journalismus und der Schutz des... |
mehr |
Rezension
|
Das deutsche MedienmagazinJournalstische Ethik
Die... |
mehr |
Rezension
|
Zeitschrift für philosophische Forschung, Band 61|Heft 3, Juli-September 2007
|
mehr |
Rezension
|
Publizistik – Vierteljahresheft für Kommunikationsforschung, Heft 4 | Dezember 2007, 52. JahrgangWas soll privat bleiben, also nicht zum Thema der Medien... |
mehr |
|