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Christoph Rehmann-Sutter

geb. 1959, Studium der Molekularbiologie am Biozentrum der Universität Basel und der Philosophie und Soziologie in Basel, Freiburg i.Brsg. und Darmstadt. Er ist Professor für Theorie und Ethik der Biowissenschaften am Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck.

Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Bioethik, zu deren Erforschung er qualitativ-empirische Methoden mit einem phänomenologisch-hermeneutischen Ansatz der Ethik verbindet. Er arbeitet zu philosophischen Grundlagenfragen der Bioethik. Gemeinsam mit Christina Schües arbeitet er 2015 an einem Projekt zur Stammzellspende zwischen Geschwistern. Daneben beschäftigt er sich in einem empirischen Projekt mit Sterbewünschen palliativ versorgter Patienten und mit der lebensweltlichen Dimension der Genomik.

Zahlreiche Publikationen; u.a. zum Themenbereich der pädiatrischen Stammzelltransplantation: Gem. mit C. Schües: The Well- and Unwell-Being of a Child. In: Topoi 32, 2013, S. 197–205; Gem. mit C. Schües: Hat ein Kind eine Pflicht, Blutstammzellen für ein krankes Geschwisterkind zu spenden? In: Ethik in der Medizin 25 (2), 2013, S. 89–102; Embryoselektion zur Gewebespende? Fälle von PID-HLA und ihre Analyse in individual- und sozialethischer Perspektive. In: Ethica 15, 2007, S. 115–143.

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Titel dieses Autors:

Rouven Porz (Hrsg.)Christoph Rehmann-Sutter (Hrsg.)Jackie Leach Scully (Hrsg.)Markus Zimmermann-Acklin (Hrsg.)

Gekauftes Gewissen?

Zur Rolle der Bioethik in Institutionen
 2007, 320 S., kart.
 ISBN: 978-3-89785-582-3
 EUR 38,00
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Christina Schües (Hrsg.)Christoph Rehmann-Sutter (Hrsg.)

Rettende Geschwister

Ethische Aspekte der Einwilligung in der pädiatrischen Stammzelltransplantation
 2015, 286 S., kart.
 ISBN: 978-3-95743-010-6
 EUR 38,00
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