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Julian Nida-Rümelin

geb. 1954 in München. Studium der Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft in München und Tübingen. Nach Promotion und Habilitation Gastprofessor in den USA.
1991-1993 Professor am Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen.
1993-2004 o. Professor für Philosophie an der Universität Göttingen (Nachfolge Günther Patzig).
1994-1997 Präsident der Gesellschaft für analytische Philosophie.
1998-2000 Kulturreferent der Stadt München.
2001-2002 Kulturstaatsminister beim Bundeskanzler.
Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Seit 2002 Honorarprofessor an der Humboldt-Universität Berlin.
Seit 2004 Ordinarius für Politische Theorie und Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München.
Außerdem ist er Kuratoriumsvorsitzender des Deutschen Studienpreises und seit Februar 2008 Sprecher des Executive-Studienganges Philosophie, Politik, Wirtschaft (PPW). Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie für die Amtszeit Januar 2009 bis Dezember 2011.

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