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Frankfurter Allgemeine Zeitung . Mittwoch, 15. 09.04 Nr. 215

Wie frei macht der Sozialstaat?
Wolfgang Kersting zeigt, was wir an Kants Rechtsauffassung haben


Die Kultur der Gedächtnistage - wie hier im Falle Kants - entwickelt eine anregende Kraft für Publikationen verschiedener Art. Wolfgang Kersting, schon 1984 mit einer vielbeachteten detaillierten Untersuchung zu Kants Rechts- und Staatsphiloso-phie mit dem bezeichnenden Titel "Wohlgeordnete Freiheit" hervorgetreten, legt nun eine eindringliche und komprimierte, auf Rekonstruktion und philosophische Würdigung abstellende Darstellung der systematischen Hauptgedanken von Kants Rechtsphilosophie vor. Sein Anliegen ist es, den Charakter der Kantschen Rechtsphilosophie als genuiner Rechtsmetaphysik herauszustellen und sie als solche abzugrenzen von Klugheits- und Nutzenbegründungen des Rechts. Also gegen solche, die vom Selbsterhaltungs- und Sicherheitsinteresse der einzelnen geleitet sind, wie sie im Vernunftrechtsdenken, insbesondere bei Hobbes und Locke, hervortreten. [...]

Ernst-Wolfgang Böckenförde


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Über den Autor/in

Wolfgang Kersting

Studium der Philosophie, Germanistik und Geschichte an der Universität Göttingen und der...
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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

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Rezension

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