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Bücherschau, 2001

Der Begriff der Person gehört zu jenen ebenso altehrwürdigen wie komplexen philosophischen Grundworten, in denen sich wie in einem Brennglas die Geschichte des menschlichen Selbstverständnisses spiegelt. Nachdem sich D. Sturma bereits in seiner Habilitation von 1997 intensiv mit der >Philosophie der Person< auseinander gesetzt hat, unternimmt der jüngst von ihm herausgegebene Sammelband nunmehr den Versuch, nicht nur die verschiedenen Bedeutungsfacetten des Personbegriffs historisch zu rekonstruieren, sondern auch die wichtigsten systematischen Problemfelder zu erhellen, die sich aus seiner Verwendung im Rahmen der theoretischen und praktischen Philosophie ergeben. Ausdrücklich setzt sich Sturma in seiner allgemeinen Einleitung mit den von >traditionalistischer<, >speziesismuskritischer< und >szientistischer< Seite geäußerten Vorbehalten auseinander, die aufgrund vermeintlich unüberwindlicher semantischer Probleme des Personbegriffs auf eine grundsätzliche Verabschiedung der Rede von der menschlichen Personalität drängen. Sturma zufolge gibt es jedoch »keine Krise des Personbegriffs, sondern nur eine Krise traditioneller Weltund Menschenbilder« (14). Ungeachtet der tatsächlich bestehenden Unklarheiten bezüglich des präzisen Begriffsumfangs lässt sich s.E. aus
dem Begriff des »Bewohners des Raums der Gründe und Handlungen« ein »Kern des Personbegriffs entwickeln, der gute Aussichten für eine konsensfähige Definition bietet.« (20) Mit dieser Einschätzung ist bereits die generelle Stoßrichtung der folgenden Einzelanalysen markiert: Es geht darum, jenseits kurzschlüssiger Radikallösungen die Stärken des uns historisch zugewachsenen Personbegriffs zu bewahren und die aus seiner nicht immer einlinigen Entwicklungsgeschichte resultierenden Ungereimtheiten auf der Basis »neuerer Verfahren der Sprach und Erkenntniskritik« schrittweise einer Klärung zuzuführen (12). Der Band gliedert sich in drei Teile:
Der erste umfasst neben einer kurzen Einführung von G. Mohr sechs philosophiegeschichtliche Abhandlungen, die die Entwicklung des Personbegriffs von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnen. M. Forschner legt in seinem Beitrag die Ursprünge des Personbegriffs in der stoischen Philosophie, insbesondere in Ciceros Konzept der vier personae in De oficiis und in Epiktets Verständnis der fa?tas?a und p??a??es?? frei. Entgegen der verbreiteten Überzeugung von der originären Verwurzelung des Personbegriffs in der jüdisch-christlichen Schöpfungstheologie vertritt Forschner die These, dass »erstmals die Stoa in prägnanter philosophischer Begrifflichkeit von der Individualität des menschlichen Bewußtseins und von der Struktur seines Selbstverständnisses gesprochen« hat (54): Während die frühchristliche Theologie wesentliche, noch heute mit dem Personbegriff verbundene Vorstellungen von der Stoa übernommen und dabei in einen dualistischen Begründungszusammenhang gestellt habe, zeichne sich die stoische Anthropologie gerade dadurch aus, dass sie weder mit einem problematischen Leib-Seele-Dualismus noch mit einem reduktionistischen Naturalismus operiere (vgl. 55). Personsein bezeichne hier »ein lebendiges, leibhaft Seiendes, das ein letztes, unhintergehbares, individuell-einmaliges, um sich selbst wissendes und sich zu sich selbst verhaltendes, für sein Tun verantwortliches Aktzentrum darstellt« (40). J. Kreuzer analysiert die Verwendung des Personbegriffs in der mittelalterlichen Philosophie. Im Zeitraum zwischen Augustinus und Nikolaus von Kues kommt es s.E. zu einer »Verlagerung von der typologischen Geltung der Vorstellung der Person zur individuell-lebensgeschichtlichen Entfaltung des Begriffs der Person« (59). Durch die »Beziehung zu einem >überzwischenmenschlichen< Gott« erfahre der Personbegriff eine »Transformation, die ihn in rechtlich zwischenmenschlicher, individuell-geschichtlicher und bewußtseinstheoretisch-selbstreflexiver Hinsicht neu definiert« (ebd.). Näherhin glaubt Kreuzer, vier verschiedene Personkonzepte ausmachen zu können: Neben einem auf Augustinus zurückgehenden »relationstheoretischen« und einem mit dem Namen des Boethius verknüpften »substanzontologischen« Ansatz sei ein bei Thomas von Aquin anzutreffendes moralisches bzw. »an der Singularität von Existenz ausgerichtetes« sowie ein von Meister Eckhart und Nikolaus von Kues vertretenes reflexions- bzw. bewusstseinstheoretisches Modell aufweisbar. U. Thiel untersucht in seiner Abhandlung das Verständnis von Person und personaler Identität in der Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, wobei er vor allem auf J. Locke und seine Kritiker eingeht. Lockes »revolutionärer« Versuch, den »damals vorherrschenden ontologischen Begriff der Person als einfache, durch Rationalität charakterisierte Substanz« zu verabschieden und Personalität stattdessen bewusstseinstheoretisch als diejenige »Eigenschaft des menschlichen Subjekts« zu konzipieren, »mit Bezug auf welche es moralisch und rechtlich verantwortlich ist« (82), habe schließlich im Verlauf des 18. Jahrhunderts dazu geführt, »daß sich das Identitätsproblem von der Peripherie ins Zentrum der philosophischen Auseinandersetzung bewegt« (98). Dem Personenverständnis bei Kant, Fichte und Hegel ist die Analyse von G. Mohr gewidmet. Die von Kant seit 1787 verstärkt vorangetriebene »Verabschiedung des ontologischen Personbegriffs und dessen moral- und rechtsphilosophische Rekonstruktion« (115) finde bei Fichte durch eine eingehende Analyse der Leiblichkeits- und Interpersonalitätsrelation eine konstruktive Weiterentwicklung. Fichte verstehe unter Person ein »durch seinen Willen in der Sinnenwelt wirksames, leibhaft-vernünftiges Individuum, das sich eine begrenzte Sphäre der Freiheit im Handeln zuschreibt, in reziproken Anerkennungsbeziehungen mit anderen Personen steht und diesen nach einem allgemeinen Rechtsgesetz ebenso jeweils begrenzte Freiheitssphären einräumt« (119). Auch bei Hegel sei der Personbegriff in eine »Theorie interpersonaler Anerkennung eingebunden« (132). Neben dem Bewusstsein, der Fähigkeit der Selbstdistanzierung von konkreten, gegebenen Willensinhalten sowie der raum-zeitlichen Individuierung sei für den Hegel'schen Personbegriff auch das Merkmal der »Manifestation einer Gesamtordnung von Gesetzen und Begriffen« konstitutiv (137). A. Pieper untersucht in ihrem Beitrag das Personverständnis in der Existenzphilosophie. Mit Blick auf Kierkegaard, Nietzsche, Jaspers, Heidegger, Sartre und Camus zeigt sie, dass Person aus existentieller Sicht »jedenfalls nichts Statisches oder Substantielles, das ontologische Qualität im alten metaphysischen Verständnis besitzt«, sondern »ein ganzheitlicher Vollzug« ist (165). Person sei ein normativer Begriff, der einen autonomen Freiheitsvollzug anmahne und »sowohl die Besonderheit des Individuums als einer konkreten [...] Ganzheit als auch die Allgemeinheit der die verschiedenen Individuen zu einer Menschheit zusammenschließenden überpersonalen Einheit« in sich vereinige (ebd.). In ihren den ersten Teil des Bandes abschließenden Überlegungen zum Personbegriff innerhalb der analytischen Philosophie setzt sich M. Herrmann insbesondere mit Strawsons sprachanalytischem, Frankfurts handlungstheoretischem und Parfits identitätstheoretischem Zugang zum Personbegriff auseinander. Obwohl derzeit »keine plausiblen Kandidaten für einen geschlossenen Begriff der Person zur Verfügung [stehen], die in der Ethikdiskussion die Funktion eines Bezugspunktes übernehmen können« (183), plädiert Hermann m. E. zu Recht dafür, sich den gegenwärtigen Tendenzen einer fortschreitenden Auflösung und Verdrängung des Personbegriffs zu widersetzen und weiter an einer integrativen Theorie der Person zu arbeiten.
Dem Personbegriff im Kontext der theoretischen Philosophie ist der zweite Hauptteil des Bandes gewidmet. Wie M. Quante in seiner Einleitung verdeutlicht, geht es dabei vor allem um Fragen und Probleme, die aus dem Verständnis der Person als beobachtbarer und reidentifizierbarer Substanz einerseits und als sich zu sich selbst verhaltendem Subjekt bzw. Träger bestimmter Fähigkeiten andererseits resultieren. In den ersten beiden Beiträgen werden zwei konträre Deutungen personaler Identität vorgelegt. Während sich M. Nida-Rümelin für einen Realismus bezüglich transtemporaler Identität von Personen stark macht und eine nicht-realistische Identitätsauffassung nur für diejenigen Lebewesen gelten lassen will, »die keine >Innenperspektive< haben« (204), plädiert M. Quante für einen komplexen »biologischen Ansatz«, der personale Identität als »Persistenz der jeweiligen natürlichen Art« (193) interpretiert, die »mittels empirisch beobachtbarer Relationen kausaler raumzeitlicher Kontinuität« überprüfbar und damit von der erstpersönlichen Perspektive unabhängig ist (246). Im Zentrum der Ausführungen R. Stoeckers steht die Frage nach der Bedeutung des Personbegriffs für die moderne Handlungstheorie. Gegenüber dem sog. >handlungstheoretischen Standartmodell<, das eine Kombination aus dem »Meinungs-Wunsch-Modell des Handelns« und einem »großzügigem Verständnis intentionaler Einstellungen« darstellt und meint, weitgehend auf personentheoretische Reflexionen verzichten können, vertritt Stoecker die These, »dass Handeln allein Sache von Personen ist und dass man verstehen muß, was Personen sind, um Handeln zu verstehen« (273). Um die grundlegende Erscheinungsweisen menschlichen Personseins geht es in den phänomenologischen Reflexionen R. Wimmers. Am Beispiel der komplementären Leitbilder von Autarkie und Hingabe entwickelt Wimmer im Anschluss an Schmitz und Böhme ein Konzept »personaler Autonomie in der Liebe« (290ff), das auf die wechselseitige Verschränkung von Abhängigkeit und Unabhängigkeit in der Erfahrung erotischpersonaler Gegenseitigkeitsliebe abhebt. Die von D. Birnbacher im Blick auf selbstbewusste Tiere und bewusstseinsfähige Maschinen unternommenen »Grenzgänge am Rand des Personenbegriffs« verfolgen ein doppeltes Ziel: Zum einen geht es um den Nachweis, dass ein auf der Grundlage kognitiver Fähigkeiten definierter Personenbegriff auch auf nicht-menschliche Entitäten anwendbar ist, so dass »Menschenaffen, Walen und Delphinen zumindest dieselben Rechte zuzuschreiben [seien] wie menschlichen Kleinkindern« (315). Zum anderen lehnt er es ab, die »Gesamtheit der einem Wesen zugeschriebenen moralischen (Freiheits-, Anspruchs-, Teilhabe-) Rechte« von seinem personalen Status abhängig zu machen (318). Vor allem bezüglich der Ausweitung des Personenbegriffs auf bestimmte Tierarten provozieren Birnbachers weitreichende Schlussfolgerungen m. E. jedoch zu einer Reihe kritischer Rückfragen. Erstens ist nämlich unklar, ob die dem traditionellen Personenbegriff zugrunde liegenden spezifisch kognitiven Fähigkeiten tatsächlich vollumfänglich im Bereich der genannten Tierarten bzw. intelligenten Maschinen nachweisbar sind. Zweitens ist die Behauptung, die »bloße Anlage [reiche] zum Zusprechen einer Fähigkeit nicht aus« (314), zumindest weiterer Begründung bedürftig, um einer aktualistischen Engführung des Fähigkeiten- bzw. Personenbegriffs zu entgehen. Schließlich legt die einseitige Konzentration auf bestimmte Bewusstseinsvollzüge drittens den Verdacht nahe, dass Birnbacher mit einer einseitig rationalistischen Anthropologie operiert, die der leib-seelischen Einheit des Menschen nicht gerecht wird. Der dritte, von W. Kersting eingeleitete Teil des Bandes umfasst fünf Beiträge, die den Personbegriff im Kontext der praktischen Philosophie untersuchen. D. Sturma setzt sich in seinen Überlegungen mit der Relevanz des Personbegriffs für die gegenwärtige Menschenrechtsdiskussion auseinander. Im Gegensatz zu relativistischen Positionen verteidigt er einen »universelle[n] Kernbereich der kulturellen Lebensform«, der das Zentrum des personalen Standpunktes bilde und »seinen politischen Ausdruck in den Menschenrechten gefunden habe« (348). Entscheidend sei jedoch, dass sich die im egalitaristischen Personbegriff implizierte Gleichstellung »nicht auf die formal-rechtliche Seite der Menschenrechte beschränken« dürfe, sondern auch »menschliche Grundbefähigungen und faire Lebenschancen miteinschließen« müsse (359). Ungeachtet dieses engen Zusammenhangs zwischen Personalität und Menschenrechten steht Sturma der Ausdifferenzierung der Begriffe >Mensch< und >Person< insofern positiv gegenüber, als der Personstatus keine notwendige Bedingung sei, als »Anspruchsträger von Rechten« anerkannt zu werden (344). Der Beziehung zwischen dem Person- und dem Glücksbegriff geht B. Merker in ihrer Untersuchung nach. Auch wenn einige ihrer Klassifikationen und Gegenüberstellungen konstruiert und wenig überzeugend erscheinen (vgl. z. B. 368), weist sowohl ihre Grundthese, »daß bestimmte [...] Konzeptionen der Person und des Glücks zusammengehören« (363), wie auch ihre Schlussfolgerung, dass eine »Ergänzung der Ethik der Unvollkommenheit durch Einsichten einer perfektionistischen Ethik mit ihrem objektiven Glücksbegriff [...] auch das Problem der Praktikabilität moralischer Rücksichtnahme lösen« würde (375), m. E. durchaus in die richtige Richtung. H. Pauer-Studer setzt sich in ihrem luziden Beitrag mit dem Personverständnis in der feministischen Ethik-Debatte auseinander. Dabei unterzieht sie nicht nur das letztlich egoistisch gefärbte Rationalitätsverständnis des Kontraktualismus einer scharfen Kritik, sondern zeigt zudem, dass mit einem an Hume und Kant orientierten »Subjektbegriff, der Vernunft- und Empfindungsfähigkeit normativ zueinander in Beziehung setzt, [...] ein wesentlicher Schritt zu einer Ethik gewonnen [ist], die Achtung gegenüber Frauen als Rechtssubjekten aber auch als besonderen Anderen mit spezifischen Verletzlichkeiten zur Norm erhebt« (397). In eine ähnliche Richtung weisen W. Kerstings brillante Ausführungen zum Personverständnis in der neuzeitlichen politischen Philosophie. Auch Kersting deckt zunächst die gravierenden Mängel einer politischen Konzeption des homo oeconomicus auf, um dann in der
Liberalismus-Kommunitarismus-Debatte entschieden Partei für den liberalen Standpunkt zu ergreifen. Kersting wirft den Kommunitaristen vor, »nicht hinreichend deutlich eine sozialontologische und eine moralepistemologische Perspektive voneinander« zu unterscheiden (437). Allerdings müsse auch der Liberalismus »sein neutralistisches Mißverständnis aufgeben und die durch ihn ausgezeichnete menschenrechtliche Freiheitsordnung selbst als ein zu bewahrendes Gut betrachten und das Programm einer normativen sozialen Integration entwickeln« (440). Der den Band beschließende Beitrag von L. Siep fragt nach der Eignung des Personbegriffs als Grundlage für die biomedizinische Ethik und unterscheidet zwei Traditionslinien des Personverständnisses voneinander. Während die derzeit dominierende, ins 16./17. Jahrhundert zurückreichende Konzeption Personalität vom Menschsein trenne und mit Selbstbewusstsein bzw. Zurechnungsfähigkeit gleichsetze, bemühe sich eine verstärkt im 19./20. Jahrhundert spürbare alternative Tradition darum, die Personalität wieder mit der biologisch-körperlichen und emotionalen Seite des Menschen zu verbinden, um auf diesem Wege zu einem ganzheitlichen Begriffsverständnis zu gelangen. Siep zufolge besteht zumindest so lange, wie der »Personbegriff der Tradition Lockes zusammen mit Prämissen der utilitaristischen Ethik zu so problematischen Resultaten« führe, »kein Anlaß, die philosophisch-medizinischen Bemühungen der >alternativen< Tradition dieses Jahrhunderts zu vergessen« (457). Bei aller berechtigten Sympathie für das Projekt einer Rehabilitierung dieses weitgehend verschütteten ganzheitlichen Personverständnisses ist Siep nüchtern genug, darin nur ein Etappenziel auf dem Weg zu einer umfassenden integrativen Ethik zu erblicken, das durch die Erarbeitung weiterer Grundkategorien zu ergänzen wäre. Überblickt man den vorliegenden Band insgesamt, dann ist neben der klaren Gliederung vor allem der gedankliche Reichtum und die Differenziertheit der entfalteten Argumentation hervorzuheben. Der Leser erhält neben gediegenen begriffsgeschichtlichen Analysen auch einen Einblick in die wichtigsten systematischen Problemzusammenhänge, die gegenwärtig im Zentrum der Kontroverse um den Personbegriff stehen. Auch wenn die einzelnen Beiträge durchaus von unterschiedlicher Qualität sind, und ihre formale Anordnung besonders im zweiten Hauptteil nicht immer überzeugt (so wäre der Beitrag von R. Stoecker wohl besser im dritten Teil auf gehoben), bewegt sich die Argumentation doch ganz überwiegend selbst da auf hohem Niveau, wo sie Anlass zu kritischen Rückfragen bietet. Bestehende Spannungen zwischen den verschiedenen hier ausgebreiteten Positionen werden nicht überspialt, sondern vermitteln einen unmittelbaren Eindruck einer ebenso lebendigen wie unabgeschlossenen Diskussionslage. Da der Band für jeden, der sich gerade auf den aktuellen Konfliktfeldern der medizinischen Ethik orientieren möchte, eine Fülle unentbehrlicher und gut aufbereiteter Hintergrundinformationen bietet, ist ihm eine möglichst weite Verbreitung zu wünschen. 


Franz-Josef Bormann


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Der Herausgeber/in

Dieter Sturma

Prof. Dr. phil., geb. 1953, Studium der Philosophie, Linguistik, Literaturwissenschaft und...
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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

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