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Diethelm Klesczewski (Hrsg.)Steffi Müller-Mezger (Hrsg.)Frank Neuhaus (Hrsg.)

Von der Idee des Gemeinbesitzes zum Projekt eines unbedingten Grundeinkommens

Reihe: fundamenta iuris
Band 10
 2013, 137 S., kart.
 ISBN: 978-3-89785-489-5
 EUR 19,80

Dieser Band befasst sich mit dem Projekt eines unbedingten Grundeinkommens, wie es in allen politischen Lagern als Alternative zum Modell der Grundsicherung des geltenden Rechts diskutiert wird. Die Finanzierung des überkommenen Sozialversicherungssystems ist in Gefahr geraten. Es beruht auf Sozialabgaben, die an typischerweise auf Dauer angelegte Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse anknüpfen. Da diese in Zeiten hoher Erwerbslosigkeit im Schwinden begriffen sind, werden immer mehr Menschen von staatlicher Grundsicherung abhängig. Je größer aber der Finanzbedarf, desto geringer wird die Akzeptanz der Steuerzahler, steigende Abgaben zu zahlen. Die „Hartz-Reformen“ haben in Reaktion auf dieses Dilemma die Anforderungen an die Bedürftigkeit und die Arbeitsaufnahme verschärft. Dies hat eine breite sozialpolitische Diskussion ausgelöst, die in den interdisziplinär angelegten Beiträgen zum vorliegenden Band reflektiert und vorangetrieben wird.

Dieser Band enthält die Vorträge und Diskussionsberichte zur fünften Sommerakademie, die der Verein Academia Philosophia Iuris zusammen mit dem Institut für Grundlagen des Rechts der Universität Leipzig ausgerichtet hat.

 
weitere Titel aus der Reihe fundamenta iuris

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Die Herausgeber/innen

Diethelm Klesczewski

geb. 1960, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg, 1991 Promotion,...
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Steffi Müller-Mezger

geb. 1978, Studium der Rechtswissenschaften an der Juristenfakultät Leipzig, seit 2006...
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Frank Neuhaus

geb. 1974, Studium der Medizin und Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig, im...
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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

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Rezension

Anke Rösener im »Portal für Politikwissenschaft«

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