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Danksagung

Ein Buch, das lange im Entstehen begriffen ist, hinterlässt nicht nur Spuren, sondern auch intellektuelle »Schulden«, die ich zwar nicht zurückzahlen kann, an dieser Stelle aber gern dankend würdigen möchte. Besonderer Dank gilt dabei ganz offenkundig Kristian Köchy, der nicht nur alle zentralen Kapitel las und kommentierte, während sie langsam entstanden, sondern auch meine philosophischen Bemühungen seit nun fast 15 Jahren begleitet und dessen Hinweise und Anregungen mir zahlreiche Spuren erst offenbarten. Matthias Wunsch möchte ich für eine Reihe von Gesprächen und freundschaftliche Auseinandersetzungen danken, die mich immer wieder dazu angeregt haben, einige Ideen in diesem Buch kritischer zu reflektieren, als ich es ohne seine Einwände unternommen hätte. Der Einfluss unserer Gespräche auf diese Arbeit ist nicht zu unterschätzen. Zahlreiche wertvolle Informationen, Anregung oder Kommentare stammen auch von den vielen Teilnehmenden des Forschungskolloquiums von Kristian Köchy, dass seit Jahren an der Universität Kassel stattfindet. Paul Reszke und Felix Woitkowski lasen freundlicherweise jeweils Entwürfe der meisten Kapitel meines Manuskripts und machten zahlreiche hilfreiche Vorschläge für dessen Überarbeitung. Alle genannten sind nicht für die verbleibenden Mängel dieses Buches verantwortlich, aber sicherlich für vieles, was daran gut geworden ist. Michael Kienecker möchte ich dafür danken, dass er meine Publikationsanfrage gleich zu Beginn mit offenen Armen begrüßte. Schließlich gilt mein Dank Anne Böhnert, die mir nicht nur den Rücken freigehalten hat, sondern sich auch durch die einzelnen Kapitel arbeitete und mir aus nicht-philosophischer Perspektive konstruktive Verbesserungsvorschläge machte. Dank gilt auch meiner Tochter, die mir einige freie Minuten an jedem Tag gewährte, um meine Überarbeitung des Manuskripts während des andauernden Covid-19-Lockdowns abzuschließen.

M. B.

Kassel, April 2020