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Ich möchte mich bei meinem Doktorvater Prof. Dr. Hans-Johann Glock bedanken, von dem ich nicht nur wertvolle Anregungen zu jedem Kapitel der Arbeit, auf der das vorliegende Buch basiert, erhalten habe, sondern der mich auch bereits während meines Studiums und des Verfassens meiner Masterarbeit unterstützt hat und dessen Vorlesungen, Seminare und Literaturempfehlungen wesentlich zu meiner Begeisterung für die Philosophie beigetragen haben.

Prof. Dr. Gerhard Erst danke ich herzlich für seine Bereitschaft, sich als Zweitgutachter zur Verfügung zu stellen, für interessante Diskussionen und für seine hilfreichen Kommentare zu meiner Arbeit.

Ebenfalls zu großem Dank verpflichtet bin ich dem Schweizerischen Nationalfonds für seine finanzielle Unterstützung während des Schreibens der Arbeit und bei ihrer Publikation. Dr. Michael Kienecker und dem mentis-Verlag danke ich für die Aufnahme meiner Arbeit in ihr Verlagsprogramm.

Unzählige wertvolle Impulse verdanke ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kolloquiums für theoretische Philosophie an der Universität Zürich und den anderen Angehörigen und ehemaligen Angehörigen des Philosophischen Seminars. Mein besonderer Dank gilt Friedemann Bieber, Kai Büttner, Charles Djordjevic, Pit Genot, Reto Gubelmann, Elia Haemmerli, Javier Kalhat, Christoph Pfisterer, Meret Polzer, Anne-Katrin Schlegel, David Wörner und Sebastian Wyss. Auch Selim Heers möchte ich für seine hilfreichen Anregungen danken.

Immens profitiert habe ich von den zahlreichen Workshops und Meisterkursen, die im Rahmen des Doktoratsprogramms ›Philosophie – Sprache, Geist und Praxis‹ stattgefunden haben. Ich danke allen an diesen Veranstaltungen und ihrer Organisation beteiligten Personen, vor allem Stefan Riegelnik.

Außerdem möchte ich mich bei meinen Freundinnen und Freunden von außerhalb der Philosophie, bei meinen Eltern und bei meinen Brüdern für ihre konstante Unterstützung und Ermutigung bedanken.

Mein größter Dank gebührt David Dolby und Michel Meliopoulos, mit denen ich meine Arbeit immer wieder diskutieren durfte, die mir zuverlässig weiterhelfen konnten, wenn ich überfordert oder verwirrt war, und die mich stets dazu motiviert haben, am Ball zu bleiben.