Danksagung

In: Instrumentalisierung
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Danksagung

Die vorliegende Monographie ist im Herbst 2018 von der Veterinärmedizinischen Universität Wien als erste moralphilosophische Dissertation angenommen worden. Folgende Personen haben zu ihrer Entstehung wesentlich beigetragen – bei ihnen möchte ich mich herzlich bedanken.

Durch die Annahme und Betreuung des Promotionsprojektes eröffnete mir Herwig Grimm die wertvolle Möglichkeit, am Lehrstuhl für Ethik der Mensch-Tier-Beziehung am Messerli Forschungsinstitut in Wien forschen und lehren zu dürfen. Klaus Peter Rippe ermutigte mich, das Dissertationsprojekt aufzunehmen und begleitete es in einer frühen Phase. Anja Jauernig danke ich für ihre Betreuung am Department of Philosophy an der New York University im Frühjahrssemester 2016. Der Forschungsaufenthalt wurde von der Förderung für Nachwuchswissenschaftler der Veterinärmedizinischen Universität Wien unterstützt. Dieter Birnbacher hat dankenswerterweise das dritte Gutachten verfasst.

Besonderer Dank gebührt Christine Feller für das gründliche Lektorat des Dissertations-Manuskripts, das dadurch an Klarheit und Tiefe gewonnen hat. Gelesen und kritisch kommentiert wurde das ganze Manuskript von Martin Huth. Für das Gegenlesen einzelner Kapitel danke ich weiter Christoph Ammann, Judith Benz-Schwarzburg, Margot Michel und Jens Timmermann. Bei rechtlichen Fragen durfte ich auf die Fachkenntnisse von Andreas Rüttimann zählen. Einzelne Teile der Arbeit wurden an Konferenzen in Utrecht, Uppsala, Karlsruhe, Wien, Erlangen und Koblenz-Landau präsentiert und zur Diskussion gestellt. Ihren Teilnehmerinnen sowie den Teilnehmern der Doktorandenkolloquien an der Universität Zürich, der Universität Wien und der Summer School »The Philosophy of Animal Minds«, die unter der Leitung von Hans-Johann Glock und Markus Wild durchgeführt wurde, danke ich ebenfalls für kritische Kommentare und wertvolle Gespräche. Die Arbeit profitierte zudem vom intensiven Austausch mit meinen Kolleginnen am Messerli Forschungsinstitut. Neben den Küchengesprächen mit Andreas Aigner danke ich insbesondere auch Svenja Springer für ihre moralische Unterstützung. Eva Schwarzinger und Karin Bayer haben mir bei administrativen Angelegenheiten geholfen.

Michael Kienecker hat mich für die Buchpublikation beim mentis Verlag willkommen geheißen und Saskia Thiele hat erfreulicherweise das Buchmanuskript lektoriert. Mit der großzügigen Übernahme des Druckkostenzuschusses haben die Österreichische Forschungsgemeinschaft, das Messerli Forschungsinstitut und die Ausbildungs-Stiftung für den Kanton Schwyz und die Bezirke See und Gaster (Kanton St. Gallen), die Publikation ermöglicht. Bei ihnen bedanke ich mich vielmals.

Für die vielfältige Unterstützung danke ich besonders meiner Familie, meiner Schwester Carla Camenzind und vor allem meinen Eltern Ottilia Camenzind-Marty und Alois Camenzind, welche mir ein geisteswissenschaftliches Studium nicht nur ermöglicht, sondern mich auch dazu ermutigt haben. Mein persönlichster Dank für ihre Geduld und für so vieles mehr gilt Janine Schranz – was es bedeutet, mit einem Philosophen zusammen zu leben, ist eine der wenigen Fragen, die ich mich nicht zu stellen wage. Manz danke ich für frühe tierethische Diskussionen, er hat immer an ein Buch geglaubt.

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Zu einer Grundkategorie der Ethik der Mensch-Tier-Beziehung