Danksagung

Zu den wichtigsten Lehren meiner Promotionszeit gehört, dass man allein keine gute Philosophie machen kann. Das gemeinsame Ringen um Gedanken, Ideen und Argumente gehörte genauso zum Arbeitsprozess wie das einsame Lesen, Grübeln und Schreiben. Erst durch den kollegialen Austausch wurde die Arbeit zu einer guten Arbeit. Und wahrscheinlich hätte ich das Projekt nicht erfolgreich abschließen können, wenn mich nicht zahlreiche Menschen auf dem Weg begleitet hätten.

Mein größter Dank gilt Prof. Dr. Ralf Stoecker. In jeglicher Hinsicht ist er ein großartiger philosophischer Mentor, der mit hohem persönlichem Einsatz an entscheidenden Stellen wichtige Impulse gegeben, Möglichkeiten eröffnet und die Freude am kreativen Denken befeuert hat.

Ein besonders lehrreicher Ort des gemeinsamen Ringens war für mich das Kolloquium Praktische Philosophie der Universität Bielefeld. Vielen Dank an alle, die über die Jahre dort mitgewirkt haben. Insbesondere an Almut von Wedelstaedt, Véronique Zanetti und Rüdiger Bittner.

Zusammen läuft man bekanntlich weniger allein. Danke an die treuen Weggefährt*innen Hermann Witzel, Pia Becker und Nele Röttger.

Der Studienstiftung des Deutschen Volkes möchte ich danken für die umfangreiche finanzielle und ideelle Förderung. Ebenso der Bielefelder Universitätsgesellschaft für die Auszeichnung dieser Arbeit mit ihrem Dissertationspreis. Für den letzten Schliff haben Christine Freudenberg, Mo Tschache, Loreen Diewell und Norbert Wagner gesorgt. Vielen Dank!

Abschließend geht mein Dank an meine Eltern für ihre unbedingte Unterstützung von meinem ersten bis zum letzten Studientag. Und an meine Partnerin Loreen Diewell für ihr Mitdenken, Mitfühlen und Haltgeben.