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Danksagung

Die Arbeit an diesem Buch hat in vielerlei Hinsicht durch die direkte und indirekte Unterstützung profitiert, die mir zahlreiche Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde sowie Kolleginnen und Kollegen haben zukommen lassen. Ich möchte mich zunächst ganz allgemein bei allen bedanken, auf deren Rückhalt ich in den letzten Jahren zählen konnte. Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen, einigen Personen gesondert zu danken.

Prof. Dr. Karl Mertens hat die Arbeit als Erstbetreuer bedeutend mitgeformt und durch zahlreiche kritische Kommentare sowie nützliche Hinweise vorangebracht. Besonders profitiert habe ich von der wertvollen Kombination aus Gewährung von intellektueller Freiheit und engagierter Unterstützung, die er mir über Jahre hinweg entgegengebracht hat. Prof. Dr. Roland Deutsch, der Zweitbetreuer der Dissertation, hat meinem sicher etwas ungewöhnlichen interdisziplinären Anliegen von Anfang an sehr offen gegenübergestanden. Seine psychologische Expertise und seine interdisziplinäre Aufgeschlossenheit waren ein klarer Gewinn für den vorliegenden Text. Prof. Dr. Jörn Müller sei dafür gedankt, dass er ohne zu zögern die Rolle des Drittbetreuers übernommen hat. Besonders in den früheren Phasen des Projekts habe ich mehrfach Rückmeldung bei ihm eingeholt und immer von seinen Anmerkungen und Verbesserungsvorschlägen profitiert. Dr. Markus Heuft hat die Arbeit nicht nur inhaltlich erheblich mitgeprägt und mich in schwierigen Phasen motivational unterstützt. Er war über viele Jahre hinweg sicherlich die Person, von der ich nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht am meisten lernen durfte.

Für die kritische Auseinandersetzung mit meinen Ideen möchte ich weiterhin Jun.-Prof. Dr. Michela Summa, den Teilnehmern des Institutskolloquiums der Philosophie in Würzburg, den Teilnehmern des Kolloquiums des Lehrstuhls für Psychologie II in Würzburg, sowie zahlreichen Diskutanten auf Tagungsveranstaltungen der Studienstiftung des deutschen Volkes danken. Der Studienstiftung sei gesondert für die großzügige finanzielle und ideelle Förderung gedankt. Bedanken möchte ich mich auch bei den Mitgliedern des Instituts für Philosophie in Würzburg für die äußerst angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre. Bei Dr. Bruno Langmeier bedanke ich mich für seine Hilfe bei der Literaturbeschaffung.

Meine Eltern, Bärbel und Volkmar, haben all meine Vorhaben immer mitgetragen und gefördert, obwohl meine Entscheidungen sicher nicht immer leicht nachzuvollziehen waren. Für diesen uneingeschränkten Rückhalt bin ich zutiefst dankbar. Weiterhin möchte ich der Wiesner Kirb und allen Beteiligten für ein ganz besonderes Lebensgefühl danken. Abschließend bedanke ich mich bei Sabine für ihre Geduld, ihr Verständnis und für ihre beständige Zuwendung. Ihr ist dieses Buch gewidmet.

Würzburg, Februar 2021

Die Kontingenz der praktischen Vernunft

Auf dem Weg zu einer psychologisch informierten Ethik