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Danksagung

Am Ende des »Hippias Maior«, einem platonischen Dialog, in dem es um das Schöne geht, meint Sokrates: »Wenigstens was das Sprichwort meint, dass das Schöne schwierig ist, das glaube ich nun zu verstehen.«1 Nachdem ich mich selbst mehrere Jahre intensiv mit menschlicher Schönheit beschäftigt habe, kann ich Sokrates nur Recht geben: Schönheit ist wirklich kein einfaches philosophisches Thema! Umso dankbarer bin ich, dass ich bei meiner Beschäftigung mit menschlicher Schönheit nicht auf mich allein gestellt war, sondern dass es Menschen gab, die mich beim Schreiben dieses Buches begleitet und unterstützt haben und so meine Auseinandersetzung mit dem Thema der menschlichen Schönheit etwas weniger schwierig haben werden lassen.

Dieses Buch basiert auf meiner Habilitationsschrift, die ich an der Universität Luzern eingereicht habe. Daher gilt mein erster Dank den drei Gutachter*innen meiner Habilitationsschrift: Martin Hartmann, Christiane Schildknecht und Reinhold Schmücker. Bei Martin Hartmann und Christiane Schildknecht möchte ich mich auch für die Möglichkeit bedanken, meine Habilitationsschrift im Rahmen einer Oberassistenz an der Universität Luzern zu verfassen, und für die Betreuung meiner Arbeit.

Einzelne Kapitel und Teilüberlegungen habe ich auf unterschiedlichen nationalen und internationalen Fachtagungen und Workshops sowie bei Gastvorträgen vorgestellt, u.a. auf den Jahrestagungen der European Society of Aesthetics in Berlin, Barcelona, Dublin, Amsterdam und Prag, den Kongressen der Deutschen Gesellschaft für Philosophie in Berlin und Münster, dem Kongress der Gesellschaft für Analytische Philosophie in Osnabrück, dem 9. European Congress of Analytic Philosophy in München, der III. Tagung für praktische Philosophie in Salzburg, der British Society of Aesthetics Annual Conference 2014 in Oxford, auf der Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Fribourg, dem Symposium der Schweizer Gesellschaft für Philosophie in St. Gallen, dem 19th International Philosophy Colloquium Evian, dem Workshop »Disinterested Pleasure in Kantian and Contemporary Aesthetics« in Siegen, dem Workshop »Gegenstand und Methoden einer Empirischen Ästhetik« in Münster, dem Workshop »Schönheit gilt nur für Menschen« in Konstanz, im philosophischen Forschungskolloquium an der Universität Luzern und in Vorträgen in Basel, Bern, Erlangen, Luzern, Marburg, Stuttgart und Zürich. Ich danke denjenigen, die diese Tagungen, Workshops und Vortragsreihen organisiert haben und mir die Chance gegeben haben, meine Forschung dort vorzustellen.

Auf diesen Fachveranstaltungen sowie bei zahlreichen anderen Gelegenheiten habe ich sehr von Gesprächen mit Kolleg*innen profitiert, von hilfreichen Nachfragen, konstruktiver Kritik und Denkanstößen. Für wertvolle Hinweise zu einzelnen Aspekten dieser Arbeit bedanke ich mich insbesondere bei Christine Abbt, María José Alcaraz León, Amrei Bahr, Larissa Berger, Georg Bertram, Michael Bloch, Christine Bratu, Jochen Briesen, Georg Brun, Fabian Börchers, Yves Bossart, Thomas Buchheim, Daniel Cabalzar, Matilde Carrasco Barranco, David Davies, Stefan Deines, Christoph Demmerling, Fabian Dorsch, Diana Edmundts, Nadja El Kassar, Gerhard Ernst, Daniel Martin Feige, Jörg Fingerhut, Werner Fitzner, Dieter Frey, Josef Früchtl, Eckart Förster, Alessandro Giovannelli, Valentin Gröbner, Adrian Häfliger, Thomas Hilgers, Kai-Uwe Hoffmann, Martin Hoffmann, Philip Hogh, John Holliday, Susanne Huber, Samuel Hughes, Nicolas Kleinschmidt, Iris Laner, Aldo Lanfranconi, Helmut Leder, Isabelle Mandrella, James Camia McGuiggan, Winfried Menninghaus, Catrin Misselhorn, Annelies Monseré, Christian Neuhäuser, Stefan Niklas, Panagiotis Paris, Kalle Puolakka, Jonas Pfitzer, Maria E. Reichert, Dan-Eugen Ratiu, Raphael Rosenberg, Mirjam Schaub, Elisabeth Schellekens Dammann, Ulrich Seeberg, Jakub Stejskal, Jacob Stump, Arvi Särkelä, Henning Tegtmeyer, Dieter Teichert, Connell Vaughan, Stefano Velotti, Ingrid Vendrell-Ferran, Levno von Plato, Wilhelm Vossenkuhl, Melanie Wald-Fuhrmann Christian Wenzel und Markus Wild. Ein besonderer Dank gilt Jerrold Levinson, der im Rahmen des Mentoring Deutschschweiz Programms mein Mentor wurde und für einen gemeinsamen Workshop in die Schweiz kam.

Auch möchte ich mich bei der Universität Luzern bedanken, dass sie mir durch ein Sabbatical im Rahmen des »SpeedUp«-Programms ermöglicht hat, mich ein halbes Jahr lang ganz auf meine Forschung zu konzentrieren.

In der »Sternstunde Philosophie«, dem »Club« und dem »Kulturplatz« des SRF1, dem »West ART Talk« des WDR, bei »scobl« auf 3sat und dem »Treffpunkt« des Radio SRF sowie in Interviews mit dem ZEIT Magazin, dem Kulturmagazin und philosophie.ch hatte ich die Gelegenheit, meine Forschung auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Für diese Möglichkeit bedanke ich mich herzlich.

Auch bei Florian Jäckel, Simon Mathis, Daniel May, Sandra Merino und Nele Kampffmeyer möchte ich mich für ihre Freundschaft bedanken und beim Kaffeehaus in Baden-Baden für den wunderbaren Milchkaffee.

Mein größter Dank gilt meiner Familie: meinen Eltern, meiner Schwester Hannah und meinen Neffen Martin und Jakob. Danke für’s Zuhören, Diskutieren und Probelesen, danke für eure Liebe, Unterstützung und Zuversicht! Ohne euch hätte ich dieses Buch niemals (fertig) geschrieben.

1

Platon, Hippias Maior, 304e.