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Über das Verhältnis von Sprache und Moral
Author: Simone Dietz
Quine, Davidson und Putnam zur Unbestimmtheit der Referenz
Author: Christian Nimtz
Referenz ist unbestimmt. Dies ist eine der bekanntesten skeptischen Behauptungen der Gegenwartsphilosophie. Demnach steht nicht fest, worauf sich unsere Wörter beziehen und von welchen Dingen unsere Gedanken handeln. Für diese These haben die drei wichtigsten Sprachphilosophen der Gegenwart Partei ergriffen – Willard V.O. Quine, Donald Davidson und Hilary Putnam. Damit stellen sie unser Bild von Sprache, Denken und Welt radikal in Frage. Diese Studie präsentiert eine präzise Rekonstruktion der Argumente von Quine, Davidson und Putnam. Daraus resultiert ein neuer Blick auf die philosophischen Grundpositionen der drei Denker. Die Studie unterzieht die Argumente zudem einer eindringlichen Analyse und Kritik. Aus dieser Auseinandersetzung ergeben sich die Grundlagen für ein besseres Verständnis der Mechanismen, die unsere Wörter und die Dinge der Welt zueinander in Beziehung setzen. Damit eröffnet der Autor neue Perspektiven auf klassische Probleme der Philosophie der Sprache und des Geistes.
Author: Johannes Haag
Das Buch beschäftigt sich mit einer traditionsreichen, aber aus der Mode gekommenen Antwort auf die Frage nach dem introspektiven Zugang zu unseren eigenen geistigen Zuständen: Introspektion ist, dieser Antwort gemäß, nach dem Modell der Wahrnehmung der Außenwelt zu konstruieren. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Diskussion in der repräsentationalistischen Philosophie des Geistes verteidigt das Buch die These von der Introspektion als innerer Wahrnehmung gegen die Kritik von Autoren wie S. Shoemaker und gegen alternative Entwürfe, wie F. Dretskes Theorie der Introspektion als verschobener Wahrnehmung. Aus dem Vergleich konträrer Ansätze in der Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes geht die ganz und gar antifundamentalistische Philosophie von Sellars als eindeutiger Gewinner hervor.
Positionen zwischen Tradition und Gegenwart
Aufsätze für Günther Patzig
Zur Morphologie einer Repräsentationsform in der Logik
Author: Peter Bernhard
Eines der erfolgreichsten Modelle für Visualisierungen in den verschiedensten Wissenschaften sind die sogenannten Euler -Diagramme. Sie dienten ursprünglich dazu, die formale Gültigkeit von Syllogismen der traditionellen Logik einsichtig zu machen. Der Autor entwickelt ein auf Euler -Diagrammen basierendes, erstmals adäquates Entscheidungsverfahren für die Syllogistik und analysiert die Unzulänglichkeiten bisheriger Entwürfe.
Die Kognitivismus-Debatte in der analytischen Moralphilosophie
Author: Uwe Czaniera
In der 'Kognitivismusdebatte' geht es um die Frage, ob sich in moralischen Urteilen Erkenntnisse aussprechen. Ausgehend von einer Gegenüberstellung der moralphilosophischen Theorien Humes und Kants wird der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder verstärkt vertretene Kognitivismus in allen seinen Spielarten diskutiert. Die Analyse zeigt, daß keine der angebotenen kognitivistischen Positionen haltbar ist. Als positive Bestimmung einer adäquaten Theorie der Moral ergibt sich, daß sie erstens empiristisch ausfallen sollte, zweitens ohne die Annahme auskommen muß, daß moralische Urteile auf einer Stufe mit Erkenntnissen stehen, drittens an der rationalen Diskutierbarkeit moralischer Probleme festhalten kann und viertens nicht annehmen muß, daß durch den Nonkognitivismus die praktische Umsetzung moralischer Anliegen erschwert wird.
Hegels postanalytische Erkenntnistheorie
Author: Alexander Grau
Hegels Werk erscheint als ein skurriler Anachronismus. Die Probleme der zeitgenössischen Philosophie sind andere, bekennende Hegelianer gibt es kaum noch, und aus gutem Grund herrscht ein antimetaphysischer Grundkonsens. Schaut man jedoch genauer hin, wird deutlich, daß sich die gegenwärtige analytische Philosophie weit weniger von Hegel entfernt hat, als sie selber glaubt und als nötig wäre. Das Buch macht Hegels erkenntnistheoretisches Anliegen zugänglich, indem es die 'kleine' Logik in eine logisch-semantische Sprache überträgt, die dem Instrumentarium der zeitgenössischen Philosophie gerecht wird. Rezensionen zu diesem Buch sind erschienen in: - Hegel-Studien 37 (2002), S. 235-238 (Christoph Halbig) - Owl of Minerva. Journal of the Hegel Society of America 36 (2004), S. 51-54 (Nectarios G. Limnatis) - Philosophischer Literaturanzeiger 57 (2004), S. 314-319 (Attila Karakus)