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Zum Begriff und ethischen Status
In philosophisch-kritischer Auseinandersetzung mit gängigen Vorstellungen und anhand zahlreicher Beispiele wird ein neuartiges Verständnis des Manipulationsbegriffs entwickelt. Es wird erklärt, warum wir es bei Manipulation mit einem genuin ethisch problematischen Phänomen zu tun haben und warum es ein Irrweg ist, Manipulation als Form der Einflussnahme auf menschliches Handeln zu rekonstruieren, bei der die Vernunft einer Person umgangen wird – wie es etwa das populäre Bild von Manipulation als sinistrer Puppenspielerei nahelegt. Die Arbeit unternimmt es erstmals erfolgreich, Manipulation von verwandten Begriffen wie ‚Überzeugen‘ und ‚physischem Zwang‘ klar abzugrenzen. Die detaillierten philosophischen Analysen vermitteln grundlegende Einsichten in die Praxis des Gebens und Nehmens von Gründen und vertiefen das Verständnis interpersonaler Einflussnahme. Nicht nur für alle, die mit dem Manipulationsbegriff arbeiten, sollte diese Untersuchung von großem Nutzen sein.
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Konzeptionelle, soziale und ethische Implikationen neuer Mensch-Technik-Verhältnisse
Die Beiträge des Bandes untersuchen, inwiefern aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zu neuartigen Interaktionsprozessen führen und das Verhältnis von Menschen und Maschinen verändern.
Im ersten Teil des Bandes werden neue Entwicklungen KI-basierter Technologien in diversen Anwendungs- und Entwicklungsbereichen vorgestellt. Im zweiten Teil werden hier zu beobachtende neuartige Mensch-Maschine-Interaktionen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven diskutiert. Im dritten Teil werden diese auf ihre sozialen, ethischen und epistemologischen Implikationen hin befragt.
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Identität – Einheit – Würde
Author:
Diese Studie entwickelt einen umfassenden Begriff personaler Identität, der gleichermaßen theoretische wie praktische Fragestellungen betrifft. Personen werden dabei als Lebensformen verstanden, die komplexe Selbst- und Fremdverhältnisse eingehen. Im kritischen Durchgang durch klassische und neuere Theorien der Person entwickelt die Arbeit einen neuartigen Ansatz, der es erlaubt, Personen als Lebewesen zu denken, denen eine unantastbare Würde zukommt. Indem die Studie auf die personale Form unseres Lebens reflektiert, grenzt sie sich einerseits von Auffassungen ab, die unsere Identität allein in unserer biologischen Natur erblicken, und andererseits von solchen, die unsere Identität auf rein kognitive Prozesse zurückführen.
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Philosophische Nebensachen
Dieses Buch berichtet auf essayistisch-unterhaltsame Art, gleichsam nebensächlich, über die großen und kleinen Philosophen der Gegenwart und ihre Bücher, über die Gesellschaft und ihr Verhältnis zur Philosophie und über die Philosophie und ihre Moden.
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Heutiges Philosophieren steht vor der entscheidenden Aufgabe der thematischen Selbstvergewisserung und damit der eigenen Existenzsicherung. Denn nur ein Philosophieren, welches sich zeitgemäß als Wissenschaft vom Gesamtzusammenhang auszuweisen vermag und sich zudem um eine neue Würdigung der Vermittlung von Ontologie und Epistemologie bemüht, wird langfristig imstande sein, den Vertretern von Wissenschaft und Kunst ernsthafte Anregungen für eine weitere Orientierung inmitten der Welt zu geben. Philosophie zielt auf konkret Vorhandenes, auf eine explizit auffindbare Praxis, und das heißt vor allem: Sie zielt in erster Linie auf den Menschen in seiner sozialen und natürlichen Umgebung. Aber die Tatsache, daß deshalb Philosophen genuine Generalisten sind, impliziert weder Oberflächlichkeit noch Ungenauigkeit, schon gar nicht postmoderne Beliebigkeit. Es geht vielmehr um eine weit-ausgreifende (und fachlich-übergreifende) Perspektive, unter der die Welt insgesamt in den Blick genommen und begründet werden soll. Es geht um die genaue Herausarbeitung der strukturellen Eigenarten jener komplexen Vielfalt und um die Suche nach dem gemeinsamen, dieser Vielfalt unterliegenden Grund.
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Eine Semantik der klassischen Physik
Author:
Um Naturwissenschaft betreiben zu können, müssen wir über die Natur reden können. Das vorliegende Buch handelt davon, wie das möglich ist: Da Physik in Sprache formuliert ist, muß geklärt werden, wie Begriffe gelernt und festgelegt werden. So geht es zunächst um die Stabilität und Exaktheit der Sprache, um die Möglichkeit detaillierter Beschreibungen und analytischer Sätze. Die Festlegung der Bedeutungen durch den theoretischen Kontext führt zum Problem der “Inkommensurabilität”. Mit Hilfe des modelltheoretischen Formalismus Sneeds und der “Strukturalisten” wird die Zurückführung von physikalischen Theorien auf fundamentalere rational rekonstruiert und begründet, warum wir trotz ständigen Wechsels der physikalischen Theorien die physikalische Sprache mit nur wenigen Änderungen weiter verwenden können. Das Buch ist kein Lehrbuch oder Kompendium, sondern enthält viele bedeutende wissenschaftstheoretische Innovationen, darunter eine Theorie der Stabilität der Umgangs- und der Wissenschaftssprache, eine neue Explikation und damit Rehabilitation der operationalen Definition und einen Eindeutigkeitsbeweis einer durch Invarianzgesetze begründeten Zeitskala.
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Aufsätze für Günther Patzig
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Theoretische und praktische Irritationen des Denkens
Author:
Warum ist es nachts dunkel, obwohl es so viele, vielleicht unendlich viele Sterne gibt? Ab wann ist eine Ansammlung von Körnchen ein Haufen? Wie kann Achill in endlicher Zeit die Schildkröte einholen? Kann ein Satz von sich behaupten, daß er falsch ist? Warum soll man moralisch handeln, wenn es niemand bemerkt? Der Versuch, auf diese und ähnliche Fragen eine Antwort zu geben, führt in Paradoxien, also zu Argumenten bzw. Aussagen, die allgemein akzeptierten Meinungen widersprechen und unerwartet, überraschend, unglaubwürdig oder seltsam sind, weil sie, wenigstens fürs erste und bezogen auf diese Meinung, widersinnig, absurd oder sinnlos erscheinen. Sind Paradoxien bloße 'Unfälle' oder Defekte der theoretischen Welterschließung? Ein zentrales Thema dieses Buches sind dabei die Anwendungsbedingungen formaler bzw. schematischer Verfahren, insbesondere der Logik wie auch der Spieltheorie (ohne jedoch spezielle Logikkenntnisse vorauszusetzen). Neben Fragestellungen der Philosophie der Logik, der Mathematik und der Wissenschaftstheorie wird anhand der Debatte um die Prinzipien rationalen Handelns in sozialen Interaktions- und Konfliktsituationen gezeigt, daß sich praktische Dilemmata analog behandeln lassen.
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Die logischen Grundlagen kritischer Philosophie von Platon bis Wittgenstein
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Ein Kommentar zu Hegels "Logik der Wissenschaft"
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