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Nichtklassische Ansätze
Das Buch vereinigt deutsch- und englischsprachige Originalarbeiten international ausgewiesener Autoren zur Ausbildung nichtklassischer logischer Ansätze im Übergang von traditioneller zu moderner Logik. Nichtklassische Ansätze durchziehen die gesamte Geschichte der Logik; dieser historisch gegebenen Vielfalt entsprechend wendet sich der vorliegende Band einem breiten Spektrum nichtklassischer logischer Konzeptionen zu, das alethische Modallogik, deontische Logik, Kausallogik und mehrwertige Logik ebenso einschließt wie Ansätze zur konnexen Logik, der parakonsistenten Logik, der relevanten Logik und informationstheoretische Aspekte der Entwicklung der nichtklassischen Logik. Besonderes Augenmerk wird in mehreren Beiträgen auf die Logik Osteuropas gerichtet, denn nicht nur in der polnischen Logik, sondern auch durch russische Logik er wurden im Übergang von traditioneller zu moderner Logik vielfältige Ideen zu nichtklassischen logischen Theorien entwickelt, deren Bearbeitung in der Logik geschichtsschreibung erst am Anfang steht. Mit Beiträgen von: Michael Astroh, Valentin A. Bazhanov, Karel Berka, Boris V. Biryukov, Jon Michael Dunn, Gottfried Gabriel, Rolf George, Juri V. Ivlev, Peter Kolar, Lothar Kreiser, Wolfgang Lenzen, Witold Marciszewski, Ingolf Max, Volker Peckhaus, Gerhard Schurz, Peter Simons, Werner Stelzner, Christian Thiel, Max Urchs, Paul Weingartner, Jan Woleøski.
Editors: and
Mit Beiträgen von: Rüdiger Bittner, David Gilboa, Wolfgang Lenzen, Claudia Lorena García, Wolfgang Malzkorn, Rainer Noske, Frederick Rauscher, Diederick Raven, Nicholas Rescher, Christian Schäfer, Jürgen Villers, Edward Zalta.
Mit einem Schwerpunkt zum Meisterargument / With a Focus on the Master Argument
Editors: and
Mit Beiträgen von: Wolfgang Künne, Franz von Kutschera, Uwe Meixner, Albert Newen, Ulrich Nortmann, Graham Priest, Jay F. Rosenberg, Paul Thom, Hermann Weidemann, Jan Woleøski, Michael Wolff.
Editor:
Sellars’ Klassiker “Der Empirismus und die Philosophie des Geistes”, der nun erstmals vollständig in deutscher Übersetzung vorliegt, zählt zu den wichtigsten Schriften der analytischen Nachkriegsphilosophie. Mit seiner Kritik am sogenannten “Mythos des Gegegebenen” zielt er auf das Ende einer auf Sinnesdaten basierten Erkenntnistheorie. Sein Vorschlag, Gedanken und Sinneseindrücke als postulierte Entitäten einer Alltagstheorie von Denken und Wahrnehmung zu behandeln, macht seine Schrift zu den Gründungstexten des Konzepts einer Folk-Psychology oder Alltagspsychologie, das gerade in den zurückliegenden Jahren zu einem der Schwerpunktthemen der Philosophie des Geistes avanciert ist. Schließlich deutet er mit seinem Vorschlag einer unterschiedlichen ontologischen Fundierung von alltäglichem und naturwissenschaftlichem Weltbild eine Möglichkeit an, wie sich die sinnlichen Gegenstandsmerkmale, ohne sie zu eliminieren, innerhalb eines naturwissenschaftlichen Weltbildes rekonstruieren lassen. Eine vollständige Bibliographie seiner Arbeiten sowie eine umfassende Auswahlbibliographie von Arbeiten zu Sellars’ theoretischer Philosophie beschließen den Band.
Von libertarischen Illusionen zum Konzept natürlicher Autonomie. 2. Auflage
Author:
Nach der traditionellen Auffassung ist Willensfreiheit die Fähigkeit, mit Hilfe der reinen Vernunft neue Kausalketten anzustoßen, ohne daß diese durch die Vergangenheit determiniert sind. Aufgrund unseres heutigen Wissens muß diese Einschätzung zurückgewiesen werden, nicht ohne Folgen: Unsere intuitiven Einstellungen zu persönlicher Schuld, zum Stolz auf eigene Leistungen und zum Verlauf unserer eigenen Zukunft können so nicht erhalten bleiben. Daß sie dennoch nicht gänzlich illusorisch sind, zeigt das hier entworfene Konzept der natürlichen Autonomie, das Begriffen wie "Alternativen", "Person", "intentionalem Handeln", "Zurechnen" und "Verantwortlichkeit" weiterhin Raum läßt. Ausgehend von seiner Position der "minimalen Neurophilosophie" diskutiert der Autor Willensfreiheit als naturphilosophisches Problem und entwickelt sein Nachfolgerkonzept der natürlichen Autonomie.