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Zur Grenzziehung zwischen fiktionalen und nichtfiktionalen Erzählwerken mit Untersuchungen zu Max Frischs Montauk und Lukas Bärfuss’ Koala
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Der Fokus der Studie liegt auf der Analyse des Fiktionalitätsstatus von Erzählwerken in der literaturwissenschaftlichen Praxis. Im Zentrum steht die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Fiktionalität, der Vorstellungskraft und dem Handeln von Autorinnen und Autoren sowie Leserinnen und Lesern. Dabei wird eine wechselseitige Erhellung zweier Fragen unternommen: Was ist Fiktionalität und Nichtfiktionalität? Und: Welchen Fiktionalitätsstatus haben Max Frischs Montauk (1975) und Lukas Bärfuss’ Koala (2014)? So werden Vorschläge erarbeitet und auf die Probe gestellt: eine literaturwissenschaftlich operationalisierte Definition von Fiktionalität und Nichtfiktionalität einerseits – eine Klassifikation der notorisch umstrittenen Fälle Montauk und Koala andererseits.
Open Access
Identität – Einheit – Würde
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Diese Studie entwickelt einen umfassenden Begriff personaler Identität, der gleichermaßen theoretische wie praktische Fragestellungen betrifft. Personen werden dabei als Lebensformen verstanden, die komplexe Selbst- und Fremdverhältnisse eingehen. Im kritischen Durchgang durch klassische und neuere Theorien der Person entwickelt die Arbeit einen neuartigen Ansatz, der es erlaubt, Personen als Lebewesen zu denken, denen eine unantastbare Würde zukommt. Indem die Studie auf die personale Form unseres Lebens reflektiert, grenzt sie sich einerseits von Auffassungen ab, die unsere Identität allein in unserer biologischen Natur erblicken, und andererseits von solchen, die unsere Identität auf rein kognitive Prozesse zurückführen.
Philosophische Nebensachen
Dieses Buch berichtet auf essayistisch-unterhaltsame Art, gleichsam nebensächlich, über die großen und kleinen Philosophen der Gegenwart und ihre Bücher, über die Gesellschaft und ihr Verhältnis zur Philosophie und über die Philosophie und ihre Moden.
Heutiges Philosophieren steht vor der entscheidenden Aufgabe der thematischen Selbstvergewisserung und damit der eigenen Existenzsicherung. Denn nur ein Philosophieren, welches sich zeitgemäß als Wissenschaft vom Gesamtzusammenhang auszuweisen vermag und sich zudem um eine neue Würdigung der Vermittlung von Ontologie und Epistemologie bemüht, wird langfristig imstande sein, den Vertretern von Wissenschaft und Kunst ernsthafte Anregungen für eine weitere Orientierung inmitten der Welt zu geben. Philosophie zielt auf konkret Vorhandenes, auf eine explizit auffindbare Praxis, und das heißt vor allem: Sie zielt in erster Linie auf den Menschen in seiner sozialen und natürlichen Umgebung. Aber die Tatsache, daß deshalb Philosophen genuine Generalisten sind, impliziert weder Oberflächlichkeit noch Ungenauigkeit, schon gar nicht postmoderne Beliebigkeit. Es geht vielmehr um eine weit-ausgreifende (und fachlich-übergreifende) Perspektive, unter der die Welt insgesamt in den Blick genommen und begründet werden soll. Es geht um die genaue Herausarbeitung der strukturellen Eigenarten jener komplexen Vielfalt und um die Suche nach dem gemeinsamen, dieser Vielfalt unterliegenden Grund.