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Series Editors: Michael Quante and Giga Zedania
Die als Jahrbücher erscheinenden thematischen Sammelbände behandeln gesellschaftliche Herausforderungen im Spannungsfeld von Demokratie, Menschenwürde und Religion. Sie sind als Kooperationsprojekt gedacht, um den Dialog zwischen deutschen und georgischen Wissenschaftlern zu fördern. Im interdisziplinären Austausch sollen, insbesondere im Fokus der Praktischen Philosophie, zentrale normative Fragen in internationaler Perspektive erörtert werden. Die Jahrbücher wollen damit einen Beitrag zur normativen und kulturellen Selbstverständigung in Europa leisten. Zugleich werden sie auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ein Forum bieten, um so die Diskussion der gesellschaftlichen Fragen auf eine breite Basis zu stellen.
Volume Editors: Tamar Tsopurashvili and Thomas Gutmann
Der erste Band der Reihe „Deutsch-georgische Jahrbücher“ bietet Perspektiven auf die gemeinsamen Debatten um Menschenrechte und Menschenwürde, die in den beiden Ländern in unterschiedlichen Kontexten geführt werden.
Den Blick zwischen Georgien und Deutschland hin- und herwendend blickt der Band u.a. auf das Verhältnis von Menschenrechten und Demokratie, auf die Spannung zwischen der historischen Entwicklung menschenrechtlicher Forderungen und ihrem Anspruch auf Irreversibilität, auf die Ressourcen zur Begründung von Menschenrechten, auf unterschiedliche Konzeptionen menschlicher Würde, auf den Zusammenhang von Würde und Selbstachtung sowie auf kommunitaristische und christlich-orthodoxe Blickwinkel auf die dynamischen Forderungen, die in den Debatten um Menschenrechte und Menschenwürde sowie um die Anerkennung kultureller Identitäten erhoben werden.
In: Schriften zur Modellforschung
In: Schriften zur Modellforschung
Author: Bernd Mahr

Eine grundlegende Funktion von Bildern ist das Zeigen. Bilder zeigen sich selbst und zeigen etwas anderes. Vor einem Bild stellt sich die Frage des Sehens. Das Sehen stellt ein Bild in eine epistemischen Umgebung, in der es dem Betrachter etwas zeigt. Diese Bedingungen des Bildseins werden an Kasimir Malewitschs Schwarzes Quadrat auf wei ss em Grund und an Velasquez’ Portrait Papst Innozenz X. verdeutlicht. Anders als bei Bildern ist es eine grundlegende Funktion von Modellen etwas zu transportieren. Modelle sind Träger eines Cargo. Durch die Auffassung eines Gegenstands als Modell steht dieser Gegenstand in einer modell-typischen epistemischen Umgebung. Das Bildsein eines als Modell aufgefassten Gegenstands überlagert dessen Modellsein und tritt nicht selten in dessen Dienste. Dieses natürliche Verhältnis von Bild und Modell lässt sich an einer Zeichnung Leonhard Eulers zum Königsberger Brückenproblem und an Leonardo da Vincis Zeichnung des Vitruv-Manns darstellen.

In: Schriften zur Modellforschung
In: Schriften zur Modellforschung
In: Schriften zur Modellforschung
In: Schriften zur Modellforschung
In: Schriften zur Modellforschung
In: Schriften zur Modellforschung