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Philosophische Überlegungen zum Verhältnis von sprachlichem und nicht-sprachlichem Verstehen
Author: Dirk Schröder
Was heißt es, etwas zu verstehen? Dieses Buch verfolgt das Ziel, einen Beitrag zu einer Theorie des Verstehens zu leisten, indem es einen Ausschnitt aus dem Bereich der Objekte und Formen des Verstehens untersucht.
Die Schwerpunkte liegen dabei auf dem Verstehen einer Sprache und dem Verstehen nicht-sprachlicher Praktiken. Der Autor setzt sich mit einer Reihe von Positionen und Argumenten aus der neueren, insbesondere analytischen Philosophie der Sprache, des Geistes und der Erkenntnis auseinander, greift aber auch Gedanken aus der klassischen sowie philosophischen Hermeneutik auf. Gegen verbreitete Ansichten argumentiert er, dass Verstehen von Wissen zu unterscheiden und grundsätzlich als Fähigkeit zu erklären ist, die im Rahmen sprachlicher, aber auch sprachunabhängiger Praktiken ausgeübt werden kann. Verstehen begreift er als praktische Form der Erkenntnis, die auf sprachlichen und nicht-sprachlichen Sinn zielt.
Volume Editor: Jochen Sautermeister
Die Zielsetzung der geplanten Reihe ist es, Ethik und Empirie eng miteinander zu verbinden: So sollen möglichst konkrete, auch in der breiteren Öffentlichkeit diskutierte ethische Fragestellungen aufgegriffen werden, die empirischen Befunde aus den jeweils relevanten empirischen Wissenschaften zu diesen Fragestellungen gesichtet und philosophischen, theologischen, juristischen usw. Reflexionen und Beurteilungen unterworfen werden. Mögliche Themen sind: Xenotransplantation, Sterbehilfe und assistierter Suizid, Organspende, Kinderethik, Tierethik usw. Gerade angesichts der neuen molekularbiologischen Entwicklungen gewinnen Fragen zur Bedeutung der Natur für das ethische Argument und für bioethische Debatten an Dringlichkeit und Relevanz, die sich auch in der Arbeit von Ethik-Kommissionen zeigt. Es soll auch untersucht werden, wie die empirischen Fragestellungen und die Arbeit von Ethik-Kommissionen die ethische Theoriebildung beeinflusst.
Band II: Mathematik und Naturwissenschaft
Author: Dirk Hartmann
Volume Editor: Dirk Hartmann
Band II baut auf Band I auf und behandelt (als eine Besonderung der Erkenntnistheorie) die Philosophie der Mathematik und die allgemeine Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften.
In der Philosophie der Mathematik geht es u.a. um Fragen wie „Was sind die Gegenstände der Mathematik?“, „Lässt sich Mathematik insgesamt auf eine grundlegende Theorie, etwa die Logik, zurückführen?“, „Was ist Wahrscheinlichkeit?“. Die allgemeine Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften führt dies weiter in das empirische Feld mit Fragen wie: „Was ist Messen?“, „Was leisten Experimente?“, „Was ist Kausalität?“, „Gibt es Naturgesetze?“, „In welchem Sinne existieren theoretisch postulierte Entitäten wie beispielsweise Atome und Elektronen?“. Im Zusammenhang der letzten Frage wird der im ersten Band formulierte Antirealismus weiter konkretisiert: Anders als dem Antirealismus bzw. Idealismus üblicherweise zugeschrieben, wird vom Autor nicht behauptet, dass es die theoretischen Entitäten in Wahrheit gar nicht gibt, sondern vielmehr, dass ihre Existenz nicht unabhängig von der prinzipiellen Möglichkeit des Wissens um sie ist.
Die Münchner Bürgerkonferenz: Hintergründe – Verfahren – Ergebnisse – Reflexionen
Volume Editors: Johannes Kögel and Georg Marckmann
Münchner Forschern ist es gelungen, Schweineherzen in Pavianen schlagen zu lassen. Sollen tierische Organe auch auf den Menschen übertragen werden? Die Münchner Bürgerkonferenz 2019 hat sich mit dieser Biotechnologie auseinandergesetzt.
Die Xenotransplantation geht uns alle an. Zum einen könnten wir alle als Patient*innen von der Xenotransplantation profitieren, zum anderen könnten wir zu Risikoträgern werden, wenn wir Infektionskrankheiten auf Mitmenschen übertragen. Und dürfen wir überhaupt Tiere als Ersatzteillager für menschliche Organe nutzen? Die Bürgerkonferenz zur Xenotransplantation brachte zu diesen gesellschaftlich hoch brisanten Fragen Wissenschaftler mit medizinischen Laien zusammen. Das Bürgervotum beinhaltet die Meinung von Münchner Bürger*innen, die sich mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt haben. Es soll als Anstoß für die öffentliche Diskussion und für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dienen.
Grundbegriffe der Musikphilosophie
Author: Timo Dresenkamp
Perspektiven in Philosophie, Logik und Rechtswissenschaft
Series:  ethica, Volume: 35
Der Band setzt sich zum Ziel, das Verhältnis von Sein und Sollen aus ontologischer, logischer, moral- und sprachphilosophischer sowie rechtswissenschaftlicher Perspektive weiter zu analysieren. Im Zentrum steht die provokative These David Humes, wonach prinzipiell nicht vom Sein auf das Sollen bzw. nicht von deskriptiven auf normative Aussagen geschlossen werden darf. Die Konsequenzen aus Humes These sind aus ethischer und meta-ethischer Perspektive überaus problematisch. Denn da der Bereich des Deskriptiven nach Hume allein die Domäne der Vernunft ist, diese aber im Bereich des Normativen keine Geltung beanspruchen kann, stellt sich die Frage, ob und wie moralische Normen überhaupt rational begründet werden können. Diese skeptische Konsequenz der Hume’schen Unterscheidung soll im Rahmen des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und zugleich kritisch analysiert werden.
The Sorites Paradox and the Nature and Logic of Vague Language
Author: Inga Bones
This book examines philosophical approaches to linguistic vagueness, a puzzling feature of natural language that gives rise to the ancient Sorites Paradox and challenges classical logic and semantics.
The Sorites, or Paradox of the Heap, consists in three claims: (1) One grain of sand does not make a heap. (2) One billion grains of sand do make a heap. (3) For any two amounts of sand differing by at most one grain: either both are heaps of sand, or neither one is. The third claim is rendered plausible by an initial conviction that vague predicates like ‘heap’ tolerate small changes. However, the repeated application of a tolerance principle to the second claim yields the further proposition that one grain of sand does make a heap – which contradicts claim number one. Consequently, many philosophers reject or modify tolerance principles for vague predicates.
Inga Bones reassesses prominent responses to the Sorites and defends a Wittgensteinian dissolution of the paradox. She argues that vague predicates are, indeed, tolerant and discusses how this finding relates to the paradox itself, to the notion of validity and to the concept of a borderline case.
In: Stoff und Form als Begriffe der Ästhetik
In: Stoff und Form als Begriffe der Ästhetik