Browse results

You are looking at 81 - 90 of 185 items for :

  • Brill | mentis x
  • Upcoming Publications x
  • Just Published x
  • Primary Language: German x
  • Search level: Titles x
  • Status (Books): Out Of Print x
Clear All
Author: Antonia Barke
This book investigates whether knowledge is closed under known entailment. Traditionally it has been assumed that if a person knows some proposition p and also knows that this proposition entails another proposition q, then by inferring q from p that person would gain knowledge of q. This so-called ‚Principle of Deductive Closure‘ is of intrinsic interest because, if true, it expresses an important structural characteristic of knowledge. Challenges to this principle of deductive closure have been formulated by Fred Dretske and Robert Nozick, among others. Most replies to these challenges, as well as the challenges themselves, make explicit or implicit use of the idea that our knowledge claims are not invariant, but relative to a context. Therefore, a substantial part of the book is devoted to an analysis of contextualism and a criticism of the current contextualistic accounts. Once developed, the account is then used to answer the challenge to the principle of deductive closure. Epistemic contextualism results in a limited closure principle.
Sozialethische Reflexionen zur Verantwortung am Beginn des menschlichen Lebens
Author: Hille Haker
Die zweite Natur des Menschen
Author: Klaus J Grün
Eine ethische Analyse
Die rasante Entwicklung der Bio- und Gentechnologie stellt auch für das Patentrecht eine Herausforderung dar. Und dies nicht nur in rechtlicher, sondern auch in moralischer Hinsicht. Insbesondere an der Frage, ob transgene Lebewesen sowie Gene und Gensequenzen patentiert werden dürfen, scheiden sich die Geister. Diese Studie befaßt sich mit den verschiedenen moralischen Aspekten der Patentierung von Genen und Gensequenzen.
Eine Semantik der klassischen Physik
Author: Andreas Kamlah
Um Naturwissenschaft betreiben zu können, müssen wir über die Natur reden können. Das vorliegende Buch handelt davon, wie das möglich ist: Da Physik in Sprache formuliert ist, muß geklärt werden, wie Begriffe gelernt und festgelegt werden. So geht es zunächst um die Stabilität und Exaktheit der Sprache, um die Möglichkeit detaillierter Beschreibungen und analytischer Sätze. Die Festlegung der Bedeutungen durch den theoretischen Kontext führt zum Problem der “Inkommensurabilität”. Mit Hilfe des modelltheoretischen Formalismus Sneeds und der “Strukturalisten” wird die Zurückführung von physikalischen Theorien auf fundamentalere rational rekonstruiert und begründet, warum wir trotz ständigen Wechsels der physikalischen Theorien die physikalische Sprache mit nur wenigen Änderungen weiter verwenden können. Das Buch ist kein Lehrbuch oder Kompendium, sondern enthält viele bedeutende wissenschaftstheoretische Innovationen, darunter eine Theorie der Stabilität der Umgangs- und der Wissenschaftssprache, eine neue Explikation und damit Rehabilitation der operationalen Definition und einen Eindeutigkeitsbeweis einer durch Invarianzgesetze begründeten Zeitskala.
In vielen Bereichen unseres Lebens stellen sich heute drängende moralische und gesellschaftspolitische Fragen: In der medizinischen Forschung, in der Arbeitswelt, im Umgang mit den Medien. Das Bedürfnis nach grundsätzlicher ethischer Orientierung in diesen sensiblen Fragen wird immer lauter, und die Einsetzung eines nationalen Ethikrates ist ein unmittelbarer Reflex dieses Bedürfnisses. Die zwölf Beiträge dieses Buches greifen viele der aktuellen Probleme auf und reflektieren sie vor dem Hintergrund ethischer Theorien: Medizinethische Probleme (Klonen, Ethik im Krankenhaus, Einsatz von Technik u.a.) und medien- und umwelttechnische Fragen werden ebenso behandelt wie Gerechtigkeitsfragen in der Ökonomie. Mit Beiträgen von: Ulrich Arnswald, Dieter Birnbacher, Wilhelm Beermann, Gerhard Gräber, Jens Kertscher, Angelika Krebs, Weyma Lübbe, Jeff Malpas, Reiner Manstetten, Günter Ropohl, Hans-Martin Sass, Helmut F. Spinner, Anja Weiberg.
The Self in Philosophical Perspective
Warum verstehen wir, daß der Satz 'In diesem Augenblick beginnt der Rest meines Lebens' sich auf eine bestimmte Zeit bezieht und zwar immer wieder auf eine andere, je nach dem, wann wir diesen Satz sprechen oder lesen? Eine Antwort lautet: Es sind die 'indexikalischen' Komponenten dieses Satzes, die bei jeder Verwendung des Satzes die Zeit unserer Erfahrung mit der Zeit des Lesens, Sprechens oder Denkens des Satzes und so mit der intersubjektiven Zeit verknüpfen. Mit “Indexikalität” ist diese Anwesenheit der Welt in der Sprache und des Bezugs auf Teile der Welt – Personen, Objekte, Ereignisse – im Sprechen gemeint. In den Beiträgen dieses Bandes werden erstmals im deutschen Sprachraum wichtige Ansätze der analytischen Philosophie – u.a. von Chisholm, Castañeda, Perry, Millikan – mit anderen historischen und systematischen Zugängen zur Indexikalität – z.B. aus der Handlungstheorie und der Sprachpragmatik – verknüpft. Mit Beiträgen von: Hector-Neri Castañeda, Arthur Falk, Tomis Kapitan, Patricia Kitcher, Anton F. Koch, Ruth Millikan, Georg Mohr, John Perry, Harald Pilot, Anne Reboul, Truls Wyller.
Der Band führt mit seinen elf Originalbeiträgen die Debatte um das Regelfolgen in einer innovativen und fruchtbaren Weise weiter. International renommierte Wittgenstein-Forscher analysieren vor dem Hintergrund von Wittgensteins Regelfolgeneinsicht die Normativität wie auch die Symbolizität von Institutionen. Mit Beiträgen von: Ulrich Baltzer, Thomas Blume, Kathrin Glüer, Michael Kober, Felix Mühlhölzer, Klaus Puhl, Richard Raatzsch, Sebastian Rödl, Gerhard Schönrich, Pirmin Stekeler-Weithofer, Christian Strub.
Dieses Buch soll die intelligiblen Grundlagen einer strukturellen Anthropologie bereitstellen. Zunächst wird eine explizite Rekonstruktion des Vernunftbegriffs vorgenommen: Dabei wird das genaue Verhältnis zwischen Wahrnehmung der Welt und Modellierung der Welt durch menschliches Denken bestimmt und der Begriff der Kommunikation diskutiert, um das Spezifische an ihr erfassen zu können, wenn sie durch das Adjektiv “interkulturell” näher qualifiziert wird. Es folgen Vorschläge für jene Kategorien, die als unveränderliche Universalien menschlichen Denkens akzeptiert werden können. Unter explizitem Anschluß an Sartre und Bourdieu werden die ethischen Implikationen erörtert, die als unmittelbare Konsequenzen aus den erzielten kategorialen Ergebnissen sich weiterer Reflexion anbieten. Es soll deutlich werden, worüber man im Grunde spricht, wenn von “interkultureller Kommunikation” die Rede ist. Nur dann wird man imstande sein, das aus diesem Sachverhalt folgende Inventar von Verhaltensmöglichkeiten sinnvoll zu erwägen und praktisch werden zu lassen.