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Interdisciplinary Reflections
Editor: Jan G. Michel
Scientific progress depends crucially on scientific discoveries. Yet the topic of scientific discoveries has not been central to debate in the philosophy of science. This book aims to remedy this shortcoming. Based on a broad reading of the term “science” (similar to the German term “Wissenschaft ”), the book convenes experts from different disciplines who reflect upon several intertwined questions connected to the topic of making scientific discoveries.
Among these questions are the following: What are the preconditions for making scientific discoveries? What is it that we (have to) do when we make discoveries in science? What are the objects of scientific discoveries, how do we name them, and how do scientific names function? Do dis-coveries in, say, physics and biology, share an underlying structure, or do they differ from each other in crucial ways? Are other fields such as theology and environmental studies loci of scientific discovery? What is the purpose of making scientific discoveries? Explaining nature or reality? Increasing scientific knowledge? Finding new truths? If so, how can we account for instructive blunders and serendipities in science?
In the light of the above, the following is an encompassing question of the book: What does it mean to make a discovery in science, and how can scientific discoveries be distinguished from non-scientific discoveries?
Menschliche Schönheit ist eine eigenständige Form von Schönheit, die am besten als sinnlich wahrnehmbare Liebenswürdigkeit gedeutet werden kann.
Obwohl das Thema der menschlichen Schönheit in unserer Gesellschaft omnipräsent ist, wird es in der zeitgenössischen Philosophie nur am Rande diskutiert. Um die Debatte wiederzubeleben, wirft dieses Buch einen systematisch-analytischen und historischen Blick auf menschliche Schönheit und diskutiert dabei auch die Erkenntnisse der empirischen Attraktivitätsforschung. Den Ausgangspunkt bildet hierbei die Frage, ob menschliche Schönheit „von innen“ kommt. Inspiriert von Kants, Schillers und Burkes Sicht auf menschliche Schönheit entwickelt dieses Buch eine charakterologische Theorie, der zufolge menschliche Schönheit sinnlich wahrnehmbare Liebenswürdigkeit ist. Bei einem schönen Menschen trifft physische Schönheit auf den sinnlich wahrnehmbaren, körpergebundenen Ausdruck innerer Schönheit, verstanden als beziehungsrelevante Tugendhaftigkeit.
Max Scheler, Helmuth Plessner und Nicolai Hartmann in Köln – historische und systematische Perspektiven
Die philosophische Anthropologie des 20. Jahrhunderts ist ohne sie undenkbar: Plessner, Scheler und Hartmann. Dass die drei Denker nicht nur Pioniere einer philosophischen, sondern auch einer interdisziplinären Anthropologie waren, macht sie zu idealen Dialogpartnern für die großen Fragen unserer Gegenwart und Zukunft.
Der Band liefert eine einzigartige Standortbestimmung der philosophischen Anthropologie und Ontologie von Max Scheler, Nicolai Hartmann und Helmuth Plessner. Der Band dokumentiert auf umfassende Weise, wie die Denker an der nach dem 1. Weltkrieg neu gegründeten Kölner Universität einen nachhaltigen interdisziplinären Dialog initiierten und dabei eine erhebliche internationale Strahlkraft entfalteten.
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis
In: Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis