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Die unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit bildet nicht allein das Leitmotiv der Wissenschaft, sondern kann auch in der Ethik eine entsprechende Relevanz entfalten. Wer eine solche Auffassung näher beleuchten will, ist gut beraten, auf die Realismus-Debatten aus der modernen Philosophie zu rekurrieren und ihre oftmals vernachlässigten Verbindungen in den Blick zu nehmen. Das Buch leistet eine derartige Zusammenführung und macht den wissenschaftlichen und den moralischen Realismus in einem größeren Zusammenhang sichtbar, indem es deren wahrheitstheoretischen Grundgedanken herausarbeitet und sich gegen eine erkenntnistheoretische Überformung der Thematik wendet: Ein Realismus (über Wissenschaft oder Ethik) ist eine Auffassung über Wahrheit, nicht jedoch über unseren Erkenntniszugang zur Wahrheit. Im Zentrum eines Realismus steht die Vorstellung von der Objektivität der Wahrheit - eine Vorstellung, die für unser wissenschaftliches und ethisches Denken gleichermaßen von Bedeutung ist.
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
In: Wissenschaftlicher und moralischer Realismus
Identität – Einheit – Würde
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Diese Studie entwickelt einen umfassenden Begriff personaler Identität, der gleichermaßen theoretische wie praktische Fragestellungen betrifft. Personen werden dabei als Lebensformen verstanden, die komplexe Selbst- und Fremdverhältnisse eingehen. Im kritischen Durchgang durch klassische und neuere Theorien der Person entwickelt die Arbeit einen neuartigen Ansatz, der es erlaubt, Personen als Lebewesen zu denken, denen eine unantastbare Würde zukommt. Indem die Studie auf die personale Form unseres Lebens reflektiert, grenzt sie sich einerseits von Auffassungen ab, die unsere Identität allein in unserer biologischen Natur erblicken, und andererseits von solchen, die unsere Identität auf rein kognitive Prozesse zurückführen.
In: Personale Lebensformen