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Action, Identification and Experience
Author: Maik Niemeck
The book offers new answers to two central questions that have been heavily debated, especially in recent years, in the debate on so-called de se skepticism: Is there something special about first-person thinking? And how does it relate to other forms of self-consciousness? The answer to the first question is a resounding "yes." This assertion is justified by the double-reflexive structure, motivational force, and specific concern that first-personal thinking involves. Regarding the second question, the book concludes that there are non-linguistic forms of self-consciousness. However, these should not be understood as representational contents or non-relational properties, but as mental relations that, without themselves being represented, can contribute to the phenomenal character of conscious states. In this respect, the book also provides a justification for the rarely considered impure intentionalism.
A New Theory of Constructive Reasoning
This book develops a modern evolutionary anthropological theory of the cognitive conditions for explanatory descriptions of the world.
Within the broad framework of processual hermeneutics, this monograph studies rationality by investigating what are the fundamental cognitive mechanisms required for the cultural development of rational constructions. It analyses the basic cognitive competences through which the human being connects categories and operations in a manner that allows it to orient itself in the world. If both understanding and explaining are forms of human-specific orientation, what does asking the question “how” imply cognitively? This monograph focuses therefore on the human-specific array of cognitive mechanisms, here referred to as enarrativity.
Entwurf eines wissenschaftlich fundierten Welt- und Menschenbilds
Blick ins Buch
Viele glauben, dass sie eine Seele besitzen, die den Tod des Körpers überleben kann. Und viele glauben, dass es außer den Dingen unserer Erfahrungswelt auch noch Wesen und Kräfte gibt, die einer transzendenten Welt angehören. Die Wissenschaften zeigen uns heute ein anderes Bild.
Alles um uns herum besteht aus Atomen. Überall gelten dieselben Naturgesetze. Es kann heute als ausgemacht gelten, dass alle Lebensphänomene physikalisch-chemisch erklärt werden können. Nichts spricht dafür, dass wir eine immaterielle Seele besitzen. Und es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass es eine transzendente Welt gibt. Müssen wir deshalb unser Menschenbild ändern? Nein. Auch wenn wir keine Seele besitzen, bleiben wir doch Wesen, die wahrnehmen, Schmerz und Freude empfinden, nachdenken, entscheiden und handeln – manchmal sogar frei und verantwortlich. Und auch wenn es keine transzendente Welt gibt, können wir aufgrund moralischer Normen handeln, die für alle gelten.
In: Naturalismus
In: Naturalismus
In: Naturalismus
In: Naturalismus
In: Naturalismus
In: Naturalismus
Selbstbewusstsein, Leiblichkeit und Persistenz
Author: Markus Herrmann
Manche meinen, unsere Existenz hänge an Erinnerung und Persönlichkeit. Andere glauben, wir seien unsere Biologie. Tatsächlich sind wir körperliches Selbstbewusstsein, das durch all das unbestimmt ist. Wir haben nicht Bewusstsein, wie wir Hände oder eine Leber besitzen. Denn unsere Fähigkeit, über uns selbst zu reden, kommt zu einem gewissen Preis: Sie legt uns darauf fest, dass wir Selbstbewusstsein sind und nicht nur solches haben. Aber dieses Bewusstsein ist unbestimmt von all dem, was uns wichtig ist. Unsere Existenz besteht nicht in unserer Erinnerung oder Persönlichkeit. Doch über uns selbst zu sprechen, legt uns auf noch mehr fest: Wir können keine reinen Denker sein. Notwendig befinden wir uns körperlich in Raum und Zeit. Diese Körperlichkeit können wir aber nicht vollständig verstehen, wenn wir sie ausschließlich anhand empirischer Wissenschaft erklären wollen.