Browse results

You are looking at 71 - 80 of 6,158 items for

  • Upcoming Publications x
  • Just Published x
Clear All
In: Der Begriff der Person in der biomedizinischen Ethik
In: Der Begriff der Person in der biomedizinischen Ethik
In: Der Begriff der Person in der biomedizinischen Ethik
In: Der Begriff der Person in der biomedizinischen Ethik
In: Der Begriff der Person in der biomedizinischen Ethik
Editor: Roman Mikulas
Metaphern begleiten unseren Alltag auf Schritt und Tritt, sie prägen unsere Wirklichkeit. Im metaphorischen Vollzug wird sichtbar, in welcher Weise unsere Orientierungsräume entstehen.
In diesem Band wird dieser Vollzug aus mehreren disziplinären Perspektiven beleuchtet. An und in Metaphern können wir den kommunikativ-konstruktiven Charakter der Wirklichkeit erkennen. Daher ist es angebracht, nach der Leistung der Metaphern zu fragen und danach, wie Metaphern unser Denken und Handeln ermöglichen und (re)strukturieren. Sie werden daher nicht als sprachliche System-Phänomene aufgefasst, sondern als eine besondere Art der Kopplung zwischen Kognition und Kommunikation. In dieser interdisziplinären Perspektive wird untersucht, wie Metaphern im Spannungsfeld zwischen Kognition und Kommunikation operieren und wie sie an dem, was wir Wirklichkeit nennen, konstitutiv beteiligt sind.
An integrated account of joint action
Without joint action, man’s cultural, scientific and everyday achievements would be unthinkable. What special cognitive abilities make it possible for this to happen so often and in so many ways? Dancing, waging war, building a castle together in the sandbox - joint action is a central component of everyday life and the success of mankind. This ability is based on special socio-cognitive abilities, the scope and interplay of which characterize the human species. Literature often focuses on the large and complex forms of joint action.
This book represents an attempt to present a philosophical reconstruction of joint action through an interdisciplinary investigation of small forms with few actors. This is suitable for explaining the behavior of children and adults, as well as for taking into account empirical results from related disciplines, especially developmental psychology.
A Plea for the Promotion of a Collective Solution
What ought individual agents do with regard to climate change? This book challenges the common intuition that every individual agent is morally required to do her bit by refraining from individual polluting actions and still does not leave individuals off the hook. Climate change requires an extremely ambitious, collective solution. This book defends the primacy of promotional duties and focuses on getting individuals as members of society involved. By taking a rights-based approach, it provides a profound normative basis to lead a heated discussion e.g. with regard to what can reasonably be demanded of individuals. Next to addressing duties of specific groups of agents such as young parents, this book aims to derive concrete recommendations for action. But, more broadly, it aims to empower individual agents to finally be able to make a meaningful difference in the global fought against climate change.
Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung zu Intervention, Invarianz und Prognose
Sind die Wirtschaftswissenschaften eine Wissenschaft? Benedikt Fait stellt sich auf Grundlage kausaltheoretischer Überlegungen dieser Sichtweise entgegen und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Ziel des Buches ist die Anwendung der zurzeit viel diskutierten interventionistischen Kausaltheorie (James Woodward) auf die Ökonomik. Diese Anwendung kommt zu dem Ergebnis, dass Kausalurteile in der Ökonomik nur unzureichend zu begründen sind. Auf Grundlage wissenschaftstheoretischer Überlegungen wird daher eine neue Perspektive auf die Ökonomik vorgeschlagen: Statt sich primär an den Naturwissenschaften zu orientieren, sollte sich die Ökonomik vielmehr als eine Art abstrakte Kunst oder abstraktes Handwerk begreifen, das in der handelnden Auseinandersetzung mit seinem Gegenstand – der Ökonomie – ein tendenziell idiographisches und daher nur bedingt verallgemeinerbares Erfahrungswissen eruiert.
Fünf Disziplinen - eine Familie?
Praxis und Wissenschaft – wie hängen sie zusammen, wenn man ihr Verhältnis von der Praxis her denkt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede ergeben sich hierzu zwischen klinischer Medizin, Psychotherapie, Rechtspflege, Seelsorge und Pädagogik? Alle fünf Disziplinen haben es seit jeher mit der „gebrechlichen Einrichtung der Welt“ zu tun. Ihr Umgang mit den ihnen aufgegebenen Patienten, Klienten, Mandanten, Trostsuchenden, Auszubildenden hat sich zunehmend verwissenschaftlicht, beschleunigt seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Zum einen nehmen sie fortlaufend Ergebnisse diverser Bezugswissenschaften in sich auf. Zum anderen ist und war ihre Praxis immer auch ein Ort eigenständiger empirischer Forschung und Theoriebildung. Eingeleitet wird der Band durch einen historisch-genealogischen Beitrag; den Schluss bildet ein wissenschaftstheoretischer, der sich noch einmal der Familienähnlichkeit der Disziplinen widmet.