Author:
Edwin Egeter
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Danksagung

Mein ganz besonderes herzliches Dankeschön geht an alle Förderer, deren grosse Unterstützung ich hier auf keinen Fall unerwähnt lassen möchte, die jedoch in der Danksagung nicht erwähnt werden möchten. Nur dank ihrer Hilfe konnte meine Promotion so erfolgreich realisiert werden.

Auch Marianne Bonnard-Schindler, die im Dezember 2010 verstorben ist, bin ich von tiefstem Herzen dankbar. Ihre auf allen Ebenen wertschätzende Art hat mich sehr beeindruckt, motiviert und bestärkt. Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre es damals nicht möglich gewesen, mein Masterstudium mit einer empirisch erweiterten Arbeit und qualitativen Interviews abzuschliessen und in der Folge, darauf ein Promotionsstudium aufzubauen. In diesem Zusammenhang danke ich auch Werner Mehr für seine hilfreichen Beratungen und für die wohlwollende Zusammenarbeit.

Ein herzlichster, grosser Dank geht an Prof. Dr. Christiane Schildknecht für die hervorragende Betreuung und die aufbauenden und lehrreichen Gespräche im Promotionsstudium und ihre ausgezeichneten Seminare und Vorlesungen. Des Weiteren bedanke ich mich bei der Forschungskommission der Universität Luzern für die Anschubfinanzierung des Dissertationsprojektes, Dr. Andreas Tunger-Zanetti für seine Unterstützung bei der Publikation und Prof. Dr. Dieter Teichert für seine spannenden Seminare und hilfreichen Anregungen im Kolloquium.

Ebenfalls bedanke ich mich bei der Schweizerischen Studienstiftung, deren zahlreiche Sommerakademien und Wochenendseminare nicht nur äusserst horizonterweiternd waren, sondern mit ihrer exzellenten Qualität viel zum Erfolg meines Studiums beigetragen haben. Auch Dr. med. Hansueli Schläpfer und Dr. med. Erich Bär danke ich, für die Aufnahme in ihre Arbeitsgruppe »Kritik der medizinischen Qualität« und die immer sehr interessanten und anregenden Treffen während meiner Promotionszeit.

Dem Schweizerischen Nationalfonds danke ich für die grosszügigen Förderbeiträge zur Publikation dieses Buches. Ein weiterer Dank gilt Dr. Michael Kienecker vom mentis Verlag für die grossartige und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Von ganzem Herzen danke ich meiner Partnerin Elsbeth Carolin Iten, die mir während der Promotionszeit sehr viel Rückhalt gab und mich intellektuell und emotional immer und unter allen Umständen sehr bei meiner Dissertation unterstützte. Nicht zuletzt danke ich meinen Eltern: meiner Mutter, für ihren jahrelangen Durchhaltewillen und ihre liebevolle, immer unterstützende Art, meinem Vater, für seine positive, anerkennende Haltung.

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