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  • Author or Editor: Dietmar von der Pfordten x
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Fünf Untersuchungen
Kant hat wie nur wenige andere Denker die Philosophie beeinflußt. Dies geschah nicht zuletzt durch die Prägung bzw. Schärfung zentraler Begriffe. Dieser Band enthält fünf Untersuchungen zu wichtigen Begriffen bei Kant: Die Begriffe Menschenwürde, Recht, Staat und Widerstandsrecht spielen in Kants praktischer Philosophie eine wesentliche Rolle und werden in den einzelnen Kapiteln einer detaillierten Analyse unterzogen. In einem weiteren Kapitel wird dagegen aufgezeigt, daß der Begriff der Rechtsidee zu Unrecht für einen zentralen Begriff bei Kant gehalten wird. Kant spricht zwar vom Rechtsbegriff, nicht aber von der Rechtsidee. In diesem Beitrag wird außerdem verfolgt, welche Rolle der Begriff der Rechtsidee bei Georg W.F. Hegel, Rudolf Stammler, Gustav Radbruch und Arthur Kaufmann spielte. Die Beiträge zur Menschenwürde, zum Recht, zum Staat und zur Rechtsidee sind Wiederabdrucke, der letzte Beitrag 'Zum Recht auf Widerstand bei Kant' ist ein noch nicht veröffentlichter Originalbeitrag.
Zur kohärentistischen Metaethik Julian Nida-Rümelins
Der Moralische Realismus vertritt die These, dass sich moralische bzw. ethische Urteile objektiv begründen lassen. Er hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr Anhänger gefunden. Sein bekanntester Vertreter im deutschsprachigen Raum ist Julian Nida-Rümelin. Neben zwei Originalbeiträgen, in denen Nida-Rümelin seine Position des moralischen Realismus präzisiert und verteidigt, enthält dieser Band Aufsätze, welche diese Position aus unterschiedlichen Blickwinkeln und mit unterschiedlicher Zielrichtung diskutieren. Mit Beiträgen von Julian Nida-Rümelin, Fiorella Battaglia, Monika Betzler, Christine Bratu, Jan-Christoph Heilinger, Georgios Karageorgoudis, Elif Özmen, Dietmar von der Pfordten, Thomas Pogge, Martin Rechenauer und Thomas Schmidt.
Perspektiven in Philosophie, Logik und Rechtswissenschaft
Series:  ethica, Volume: 35
Blick ins Buch

Der Band setzt sich zum Ziel, das Verhältnis von Sein und Sollen aus ontologischer, logischer, moral- und sprachphilosophischer sowie rechtswissenschaftlicher Perspektive weiter zu analysieren. Im Zentrum steht die provokative These David Humes, wonach prinzipiell nicht vom Sein auf das Sollen bzw. nicht von deskriptiven auf normative Aussagen geschlossen werden darf. Die Konsequenzen aus Humes These sind aus ethischer und meta-ethischer Perspektive überaus problematisch. Denn da der Bereich des Deskriptiven nach Hume allein die Domäne der Vernunft ist, diese aber im Bereich des Normativen keine Geltung beanspruchen kann, stellt sich die Frage, ob und wie moralische Normen überhaupt rational begründet werden können. Diese skeptische Konsequenz der Hume’schen Unterscheidung soll im Rahmen des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und zugleich kritisch analysiert werden.