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Ein Studienbuch. 2. Auflage
HerausgeberInnen: Andreas Bartels und Manfred Stöckler
Das Werk bietet eine umfassende und fundierte Einführung in die Theorie der empirischen Wissenschaften. Nachdem in den ersten beiden Kapiteln die Entwicklung der Wissenschaftstheorie sowie die Dynamik wissenschaftlicher Theorien im Vordergrund stehen, werden in einem zweiten Teil zentrale Problemfelder wissenschaftstheoretischer Reflexion systematisch behandelt: Wissenschaftliche Erklärung, Kausalität, Induktion und Bestätigung, Naturgesetze, die Rolle des Experiments in den Wissenschaften, Reduktion und Emergenz sowie Wissenschaftlicher Realismus. Im dritten Teil des Buches werden Erträge der wissenschaftstheoretischen Analyse einzelwissenschaftlicher Theorien vorgestellt: Raum-Zeit-Theorien, Quantentheorie, biologische Evolutionstheorie, der Funktionsbegriff in der Biologie sowie Theorien komplexer Systeme. Die verschiedenen Kapitel wurden von ausgewiesenen Kennern der betreffenden Teilgebiete verfasst, was die nötige fachliche Tiefe und Aktualität gewährleistet, ohne dass der einführende Charakter verloren ginge. Das Buch richtet sich an Studierende der Philosophie und der empirischen Wissenschaften, vor allem der Naturwissenschaften, an Lehrende in Universität und Schule, sowie an alle, die an der Frage interessiert sind, wie wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung funktioniert. Die einzelnen Kapitel können unabhängig voneinander studiert werden, am Ende jedes Kapitels werden Literaturhinweise zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema gegeben. Ein Glossar und ein Sachregister runden das Buch ab.
Nichtklassische Ansätze
HerausgeberInnen: Werner Stelzner und Manfred Stöckler
Das Buch vereinigt deutsch- und englischsprachige Originalarbeiten international ausgewiesener Autoren zur Ausbildung nichtklassischer logischer Ansätze im Übergang von traditioneller zu moderner Logik. Nichtklassische Ansätze durchziehen die gesamte Geschichte der Logik; dieser historisch gegebenen Vielfalt entsprechend wendet sich der vorliegende Band einem breiten Spektrum nichtklassischer logischer Konzeptionen zu, das alethische Modallogik, deontische Logik, Kausallogik und mehrwertige Logik ebenso einschließt wie Ansätze zur konnexen Logik, der parakonsistenten Logik, der relevanten Logik und informationstheoretische Aspekte der Entwicklung der nichtklassischen Logik. Besonderes Augenmerk wird in mehreren Beiträgen auf die Logik Osteuropas gerichtet, denn nicht nur in der polnischen Logik, sondern auch durch russische Logik er wurden im Übergang von traditioneller zu moderner Logik vielfältige Ideen zu nichtklassischen logischen Theorien entwickelt, deren Bearbeitung in der Logik geschichtsschreibung erst am Anfang steht. Mit Beiträgen von: Michael Astroh, Valentin A. Bazhanov, Karel Berka, Boris V. Biryukov, Jon Michael Dunn, Gottfried Gabriel, Rolf George, Juri V. Ivlev, Peter Kolar, Lothar Kreiser, Wolfgang Lenzen, Witold Marciszewski, Ingolf Max, Volker Peckhaus, Gerhard Schurz, Peter Simons, Werner Stelzner, Christian Thiel, Max Urchs, Paul Weingartner, Jan Woleøski.