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In: Leben mit Gefühlen
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In: Gerechter Krieg
Emotionen, Werte und ihre Kritik
Editor: Barbara Merker
Gefühle und Emotionen stehen in einem engen Zusammenhang mit Werten: Sie beziehen sich auf das, was uns in einem positiven oder negativen Sinne werthaltig, wichtig, bedeutsam erscheint. Ein Blick auf das jeweils gefühlsmäßig Gefärbte erlaubt es daher, das Wertesystem von Individuen, Gruppen oder auch größeren sozialen, historischen und kulturellen Einheiten zu ermitteln. Die Beiträge dieses Bandes geben kontroverse Antworten auf folgende Fragen: Was ist ein angemessenes Verständnis von Gefühlen, Emotionen und Werten? Wie ist der Zusammenhang zwischen Gefühlen und Emotionen beschaffen? Wie verhalten sich beide zu anderen Arten psychischen Erlebens und zu Vorgängen im Körper? In welchem Verhältnis stehen sie zu Werten? Wie sollten Werteigenschaften ontologisch begriffen werden? Sind Gefühle Gründe und Motive für Handlungen? Wie können wir Gefühle miteinander teilen? Wie und zu welchem Zweck können und sollten wir sie erziehen und gestalten? Wie lassen sich Kriterien einer Kritik von Gefühlen bestimmen? In welchem Sinne kann es ›falsche‹ Gefühle geben? Mit Beiträgen von Martin Hartmann, Christoph Jäger & Anne Bartsch, Antje Kapust, Angelika Krebs, Hilge Landweer, Kevin Mulligan, Jan Slaby, Gianfranco Soldati, Achim Stephan und Christiane Voss.
Seit einigen Jahren lässt sich sowohl in der theoretischen als auch in der praktischen Philosophie ein verstärktes Interesse an Hegel beobachten. In der Erkenntnistheorie, Philosophie des Geistes, Ethik, Sozial- und Rechtsphilosophie hat Hegel sich inzwischen gerade auch im post-analytischen Kontext durchgeSetzt. Dabei richtet sich das Interesse nicht nur auf den Klassiker der Ideengeschichte, sondern vor allem auch auf aktualisierbare systematische Erträge seines Werks. Allerdings gelten nach wie vor seine Texte als schwer verständlich, seine Terminologie als unzugänglich und die metaphysische Gesamtanlage seines Systems teilweise sogar als obskur. Doch die dagegen unternommene metaphysische "Bereinigung" seines Systems in der neueren konstruktiven Hegel-Aneignung droht nicht selten auf Kosten selbst zentraler Gehalte seiner Philosophie zu gehen. Der Preis der Aktualisierung Hegels sollte aber nicht eine Trivialisierung seiner Gedanken sein, mit der deren Potenzial von vornherein preisgegeben würde. Die ZielSetzung des vorliegenden Bandes ist es, anhand der für Hegels Philosophie grundlegenden Begriffe der Subjektivität und der Anerkennung sowohl die metaphysischen Grundlagen seines Systems als auch das systematisch relevante Potenzial seiner Philosophie zu verdeutlichen und einer kritischen Bewertung zugänglicher zu machen.