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In: Glaube und Rationalität
In: Freie Subjekte in der Welt der Physik
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Die analytische Transzendentalphilosophie von Peter Rohs in der Diskussion
Im philosophischen System von Peter Rohs greifen Subjektivitäts- und Freiheitstheorie, Naturphilosophie, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie und Religionsphilosophie nahtlos ineinander, und selbst musikästhetische Thesen haben darin Platz. Rohs fügt Elemente aus der Transzendentalphilosophie und aus der analytischen Tradition zu einer einheitlichen Theorie zusammen, indem er die Zeit mit ihrer Doppelstruktur von Verfließen und reinem Nacheinander als Verbindungsglied nutzt. Wie dies geschehen soll, beschreibt er in dem eigens für den vorliegenden Band verfassten Aufsatz „Warum es wichtig ist, dass die Zeit verfließt“. Die anderen Beiträge setzen sich kritisch mit Rohs’ Philosophie auseinander. Besondere Beachtung erfahren dabei die kontroverse Zeitphilosophie ('halbierter transzendentaler Idealismus') sowie die soeben erschienene Religionsphilosophie (Der Platz zum Glauben). Rohs’ Erwiderungen schließen den Band ab.
In: Freie Subjekte in der Welt der Physik
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Gibt es gute Gründe für den (A)theismus?
Menschen glauben aus den unterschiedlichsten Gründen an Gott. Aber ist dieser Glaube rational gerechtfertigt? In diesem Band streiten führende Religionsphilosoph/-innen um die Frage, ob die besten Gründe für oder gegen den Theismus sprechen.
Einige Beiträge unterziehen klassische Argumente für bzw. gegen die Existenz Gottes einer neuen Betrachtung. Andere gehen der Frage nach, welche Bedingungen eigentlich erfüllt sein müssen, damit die Überzeugung, Gott existiere, als vernünftig angesehen werden kann. Gelten hier dieselben Standards wie bei Überzeugungen über die Existenz von Quasaren? Oder haben religiöse Überzeugungen einen besonderen epistemologischen Status? Und ist es rational zulässig, religiöse Erfahrungen oder tradierte Offenbarungen als Gründe für religiöse Überzeugungen anzuführen?

Mit Beiträgen von Ansgar Beckermann, Katherine Dormandy, Franz von Kutschera, Winfried Löffler, Herman Philipse, Peter Schulte, Holm Tetens und Christian Weidemann.