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  • Author or Editor: Christoph Rehmann-Sutter x
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In: Das sogenannte Recht auf Nichtwissen
In: wissen.leben.ethik.
In: Rettende Geschwister
In: Gekauftes Gewissen?
Ethische Aspekte der Einwilligung in der pädiatrischen Stammzelltransplantation
Die Knochenmarkspende von Kindern für Geschwister, die an Leukämie erkrankt sind, ist eine lebensrettende Therapie. Kinder sind aber noch nicht in der Lage, selbst eine Einwilligung zu geben. Wie sollen Kinder beteiligt werden? Welche ethischen Fragen stellen sich? Die Beiträge diskutieren moralische, rechtliche, psychologische, philosophische und gesellschaftliche Aspekte: Fragen zur Freiwilligkeit bei der Einwilligung zu einer Spende, zur Verletzlichkeit des Kindes und zu Verstrickungen in Familienbeziehungen, zum Verhältnis von Recht und Ethik, zur möglichen Diskrepanz von Kindeswohl und Kindeswille und zu den Kinderrechten. Wie sich zeigt, geht es um mehr als um die Einwilligung selbst, nämlich um das Integrierenkönnen der Spende (oder in seltenen Fällen der Entscheidung gegen sie) in die Biographie des Spenderkindes, um die psychische und narrative Verarbeitung innerhalb der Familiengeschichte, um die Sicht auf die Geschehnisse aus der Retrospektive Jahre später. Diese Aspekte haben Implikationen für das Verständnis und die Bedeutung von 'Zustimmung und Zumutung' auch in anderen Bereichen der Medizin, in denen eine rettende Behandlung kaum abzulehnen ist.
In: Rettende Geschwister
In: Rettende Geschwister
In: Rettende Geschwister
In: Rettende Geschwister
Zur Rolle der Bioethik in Institutionen
Angesichts der Rolle, welche die Bioethik in verschiedenen Institutionen (Staat, Universitäten, Kliniken, pharmazeutische und biotechnologische Firmen) spielt, ist auch auf die Bioethik selbst eine kritische ethische Perspektive nötig. Dabei geht es um Gefahren der Abhängigkeit, der Instrumentalisierung der Ethik, der potentiellen Beeinflussbarkeit, aber auch um Regulierungsfragen der Forschung, der Biotechnologie und der Medizin in realen Gesellschaften. Die Art und Weise, wie Bioethikerinnen und Bioethiker arbeiten, wie sie sich selbst und ihre Aufgabe verstehen, wird in 17 Beiträgen beleuchtet. Das Buch diskutiert, wie eine glaubwürdige Bioethik-Beratung möglich sein könnte, welche Bioethik hilfreich ist und wann Ethik in öffentlichen und privaten Institutionen nichts weiter ist als eine Maßnahme der Imagepflege. Kurzum: Welches wären die Kriterien der ethischen Legitimität bioethischer Beratung? Namhafte Autorinnen und Autoren aus England, den USA, Deutschland und der Schweiz denken über Erfahrungen mit 'Bioethik' in verschiedenen Institutionen nach.