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In: Geschichte der Bioethik
In: Person: Anthropologische, phänomenologische und analytische Perspektiven
In: Die Natur der Lebensform
In: Willensfreiheit im Kontext
In: Was sind und wie existieren Personen?
Philosophiegeschichte - Theoretische Philosophie - Praktische Philosophie
Series:  ethica, Volume: 3
Editor: Dieter Sturma
Das gegenwärtige Interesse am Personbegriff geht zu einem Großteil aus Problemstellungen der Angewandten Ethik hervor, die die Philosophie der Person in eine bedenkliche Schieflage bringen. Sie sieht sich mit Fragen konfrontiert, die nicht ohne weiteres ihrer Geschichte und Systematik entspringen. Dem berechtigten Interesse an der Angewandten Ethik muß daher eine intensive Grundlagendiskussion der Philosophie der Person an die Seite gestellt werden. Diesem Ziel verpflichtet, beschränkt sich der Band weder auf eine Analyse oder Kritik einzelner Positionen noch ist er von einer bestimmten philosophischen Schule geleitet. Vielmehr wird auf methodisch vielfältige Weise versucht, zahlreiche Aspekte der Philosophie der Person von verschiedenen Seiten zu beleuchten und bedeutende Potentiale von Person und Personalität in den Blick zu rücken. Mit Originalbeiträgen von: Dieter Birnbacher, Maximilian Forschner, Martina Herrmann, Wolfgang Kersting, Johann Kreuzer, Barbara Merker, Georg Mohr, Martine Nida-Rümelin, Herlinde Pauer-Studer, Annemarie Pieper, Michael Quante, Ludwig Siep, Ralf Stoecker, Dieter Sturma, Udo Thiel, Reiner Wimmer.
Series:  ethica, Volume: 36
Editor: Dieter Sturma
Kaum ein Begriff hat so viele Erweiterungen und Umdeutungen erfahren wie der Begriff der Natur. Seit seiner Einführung in der ionischen Naturphilosophie befindet er sich in einem Prozess stetiger Revision und inhaltlicher Ausdifferenzierungen.
Die damit einhergehende Inkohärenz und Unübersichtlichkeit ist aber kein semantisches Unglück. In den verschiedenen begrifflichen Konstellationen zeichnen sich vielmehr der Ort der humanen Lebensform in der Natur und die epistemischen, ethischen und ästhetischen Einstellungen zur Natur ab. Die Beiträge thematisieren arbeitsteilig semantische, systematische und normative Aspekte menschlicher Naturverhältnisse wie Ursprung und Veränderung, die menschliche Natur, Verbindungen von Naturwissenschaft, Ethik, Technik und Ästhetik sowie bioethische, tierethische, umweltethische und klimaethische Herausforderungen.
Beiträge aus der angloamerikanischen und kontinentaleuropäischen Philosophie
Series:  ethica, Volume: 9
Kants Ethik zeigt das typische Profil einer klassischen Theorie: Sie präsentiert im Kontext jeder Zeit neue und überraschende Perspektiven. 200 Jahre nach dem Tod Kants ist die AuseinanderSetzung mit seiner Ethik keineswegs auf das philologische oder philosophiehistorische Interesse beschränkt. Vielmehr ist sie eine der wenigen Beispiele für den Sachverhalt, dass mit dem zeitlichen Abstand der Entstehung eines Werks die systematische Bedeutung immer noch zunehmen kann. Heute werden die großen ethischen Themen der Gegenwart, von den Menschenrechten bis zur Bioethik, nicht ohne ausdrücklichen Bezug auf Kants Ethik behandelt. In diesem Band werden Beiträge vorgelegt, die durchgehend ein systematisches Interesse verfolgen. Sie rekonstruieren ausgehend von einem exegetisch gesicherten Ort im Werk Kants die Erträge für die gegenwärtige Philosophie. Mit Kant wird gleichsam über den ursprünglichen Horizont seines Denkens hinausgegangen. Dabei zeigt sich, dass die kantische Ethik nicht nur auf den ihr vertrauten Gebieten von Gerechtigkeit, Autonomie, Verbindlichkeit und Recht Bedeutendes leistet, sondern auch zum Problem der Motivation Lösungsvorschläge bereithält - einem Bereich, der lange Zeit als ihr Schwachpunkt angesehen worden ist.
In: Gründe der Solidarität