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In: Der manipulierbare Embryo

Der Beitrag geht der zentralen Frage nach, was ein Mensch ist, und beantwortet sie mithilfe einer Rekonstruktion unseres Sprechens über uns selbst und unseres Selbstverständnisses als lebendiger Subjekte. Wesentliches Ergebnis ist, dass »Embryo« nicht ein andersartigesWesen bezeichnet, sondern lediglich die Substantivierung einer menschlichen Lebensphase darstellt. Mit der embryonalen Phase hat das sich zeitigende Leben eines Menschen begonnen, von dem noch offenbar werden muss, wer er ist.

In: Der manipulierbare Embryo
In: Geschichte der Bioethik