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  • Author or Editor: Jan G. Michel x
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In: Ist der Geist im Kopf?
In: Die Suche nach dem Geist
Author:

Abstract

The focus of this article is a question that has been neglected in debates about digitalization: Could machines replace human scientists? To provide an intelligible answer to it, we need to answer a further question: What is it that makes (or constitutes) a scientist? I offer an answer to this question by proposing a new demarcation criterion for science which I call “the discoverability criterion”. I proceed as follows: (1) I explain why the target question of this article is important, and (2) show that it leads to a variant of the demarcation problem of science. (3) By arguing that it is probably an essential feature of science that we can make scientific discoveries, I suggest a novel way of dealing with this problem by proposing a new demarcation criterion. Before introducing it, (4) I analyze an exemplary case of a real scientific discovery, and (5) argue that scientific discovery processes have a general underlying structure. (6) I introduce my discoverability criterion for science and present my master argument that helps us understand which criteria have to be fulfilled in order to decide whether machines can replace human scientists or not. (7) I conclude by answering the article’s target question and bringing forward a take-home message.

In: Artificial Intelligence
In: Ist der Geist im Kopf?
In: Rosemarie Rheinwald: Logik, Kausalität, Freiheit
Physikalismus und phänomenale Eigenschaften in der analytischen Philosophie des Geistes
Author:
Zu den großen Rätseln der Philosophie des Geistes, ja der Philosophie überhaupt, gehört die folgende Frage: Wie lässt sich der qualitative oder phänomenale Charakter bewusster Erlebnisse beschreiben, erklären oder verstehen? Wie lässt sich beispielsweise erklären, wie es ist, eine Rose zu riechen? Einerseits erscheint angesichts der Erfolgsgeschichte der modernen Naturwissenschaften die Annahme plausibel, dass sich letztlich alles physikalisch erklären lässt, auch bewusste Erlebnisse. Bei dieser Annahme handelt es sich um die physikalistische Intuition, die in der analytischen Philosophie des Geistes die Hauptmotivation der gegenwärtig dominierenden Position darstellt: der Position des Physikalismus. Andererseits stellt der nur subjektiv erfassbare qualitative Charakter bewusster Erlebnisse das Kernproblem für eine physikalische Erklärung des Bewusstseins dar: Wie sollte das Erlebnis von Rosenduft physikalisch erklärbar sein? Dabei handelt es sich um die antiphysikalistische Intuition, auf deren Grundlage in den letzten Jahren verschiedene Argumente gegen den Physikalismus vorgebracht worden sind. Indem in der vorliegenden Studie diesen beiden, zumindest auf den ersten Blick unvereinbar erscheinenden Intuitionen ausführlich und vorbehaltlos Rechnung getragen wird - sie stellen sowohl den Ausgangspunkt als auch den argumentativen Rahmen der Studie dar -, wird untersucht, wie sich der qualitative Charakter bewusster Erlebnisse im Rahmen einer Theorie des Bewusstseins fassen lässt.
In: Physikalismus, Willensfreiheit, Künstliche Intelligenz
In: Physikalismus, Willensfreiheit, Künstliche Intelligenz
In: Making Scientific Discoveries
In: Making Scientific Discoveries