Poetogene Strukturen und ästhetisch-soziale Handlungsfehler
HerausgeberInnen: Rüdiger Zymner und Manfred Engel
Warum dichten Menschen als einzige uns bekannte Lebewesen? Und zu welchem Zweck tun sie dies, müssen sie es vielleicht sogar tun? Und wie wird aus Nichtkunst eigentlich Dichtkunst? Gibt es etwa grundlegende, poetogene Strukturen, die Poesie bedingen und gar erzwingen? Die Beiträge des vorliegenden Bandes behandeln solche und ähnliche Fragen aus kulturwissenschaftlicher und biopoetischer Sicht und beschreiten damit insgesamt neue Wege zu einer empirischen Anthropologie der Literatur.
in Evolution - Kognition - Dichtung
in Die Metapher
in Die biologisch-kognitiven Grundlagen narrativer Motivierung
in Empirie in der Literaturwissenschaft