Search Results

You are looking at 1 - 8 of 8 items for

  • Author or Editor: Sven Meyer x
  • Search level: All x
Clear All
In: Gedichte von Jan Wagner
In: Schiller lebt
Sechs Reden zum 200. Todestag
"Alle acht Tage war er ein anderer und ein vollendeterer; jedesmal wenn ich ihn wiedersah, erschien er mir vorgeschritten in Belesenheit, Gelehrsamkeit und Urteil", schrieb Goethe über Schiller. Der vorliegende Band versammelt die Beiträge einer Hamburger Redereihe, die aus Anlass des Schillerjahres 2005 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Patriotischen Gesellschaft von 1765 veranstaltet wurde. Ausgewiesene Schiller-Experten nehmen ihr Wiedersehen mit Schiller zum Anlass, nach dessen Aktualität und Lebendigkeit zu fragen und richten den Blick auf vielfältige Seiten seines Werks: das Theater als Aufklärungsforum, Schillers Verhältnis zur Historie und zur Jurisprudenz, die Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit, das Spannungsfeld von Kunst und Spiel sowie Schillers Wirkung, die über Thomas Mann bis in die Gegenwart reicht - Schiller lebt in seinem Werk, seine Modernität erweist sich als ungebrochen. Mit Beiträgen von Dieter Borchmeyer, Klaus Lüderssen, Norbert Oellers, Ulrich Raulff, Jan Philipp Reemtsma und Jürgen Wertheimer.
In: Schiller lebt
In: Schiller lebt
In: Schiller lebt
In: Schiller lebt
Sieben Reden und ein Kolloquium zum 200. Todestag des Aufklärers
Als Kant 1784 feststellte, man lebe nicht in einem aufgeklärten Zeitalter, wohl aber in einem Zeitalter der Aufklärung, da war dies gleichermaßen Kritik und Programm: Kritik an den Verhältnissen seiner Zeit und programmatische Aufgabe für die zivilisierte Menschheit. Wenigen Einsichten würde der kritische Zeitgenosse unserer Tage so nachdrücklich zustimmen wie der ersten Hälfte von Kants Diagnose. Doch trauen wir uns auch den Vernunftoptimismus zu, der uns ihrer zweiten Hälfte zustimmen läßt? Die Frage nach der Aktualität der Vernunftaufklärung nötigt insgesamt zu einer kritischen Revision: Was hat uns Kant 200 Jahre nach seinem Tode zu sagen? Der vorliegende Band versammelt die Beiträge einer Hamburger Redenreihe: Aus Anlaß des Kantjahres 2004 stellten sich nachdenkliche Zeitgenossen aus Philosophie, Theologie, Politischer Wissenschaft und Literaturwissenschaft der Frage nach der Aktualität des Kantischen Denkens. Zur Diskussion standen dabei die großen Themen seiner theoretischen und praktischen Philosophie: Kants reflektierter Begriff des Wissens und seine Kritik an der Entmündigung durch Ideologien, seine Begriffe von der Freiheit und der Würde des Individuums, seine Einsicht in die Notwendigkeit eines dauerhaften politischen Friedens erweisen sich in dieser Diskussion als ebenso unverbraucht und unverzichtbar wie sein Vertrauen in die Lebendigkeit der Vernunft und in den Fortschritt der Geschichte. Mit Beiträgen von: Karl Heinz Bohrer Volker Gerhardt Wladimir Gilmanow Otfried Höffe Axel Honneth Wolfgang Huber Peter Graf Kielmansegg Jürgen Mittelstraß Birgit Recki