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In: Vermögen und Handlung
In: Was sind und wie existieren Personen?
In: Freiheit auf Basis von Natur?
Im Alltag verstehen wir uns normalerweise als frei handelnde Personen; zugleich sehen wir uns aber auch als natürliche Wesen an, deren Verhalten prinzipiell einer wissenschaftlichen Erklärung zugänglich ist. Die aktuelle Debatte um menschliche Freiheit hat zum Thema, ob diese Überzeugungen und die entsprechenden Praktiken der Zuschreibung von Verantwortung miteinander verträglich sind. Unter den in diesem Band vertretenen Autoren besteht Einigkeit in der allgemeinen Überzeugung, dass freies Tun und Wollen in besonderer Weise bestimmtes Tun und Wollen ist und dass diese besondere Weise weder mit einer deterministischen noch mit einer indeterministischen Wissenschaft in Widerspruch gerät. Die hier aus verschiedenen philosophischen Disziplinen und Nachbarwissenschaften versammelten Beiträge machen deutlich: Es gibt keinen Anlass, uns angesichts fortschreitender wissenschaftlicher Erfassung des Menschen als unfrei zu verstehen; allerdings gibt es großen Anlass, im Lichte und unter dem Druck dieser Erfassung genauer zu explizieren, was wir unter freiem Handeln und Wollen von Personen verstehen. Hierzu soll dieser Band einen Beitrag leisten.
In: Freiheit auf Basis von Natur?
In: Freiheit auf Basis von Natur?
In: Freiheit auf Basis von Natur?
Probleme und Perspektiven der gegenwärtigen Forschung
Series:  ethica, Volume: 33
Der philosophische Begriff der Person ist komplex, da er verschiedene Dimensionen in sich vereint. Neben der theoretischen Dimension von Personen – ihrer Ontologie, Identität und Persistenz – ist es gerade die praktische Dimension – ihre Autonomie und Würde –, die Personen auszeichnet. Ontologische und praktische Dimension hängen im Begriff der Person aufs Engste zusammen, so dass sie sich eigentlich nur schwer isolieren und unabhängig voneinander betrachten lassen. Ein umfassender und integrativer Personbegriff, der beide Dimensionen in einen systematischen Bezug setzt und in ihrem Verhältnis transparent macht, darf nach wie vor als ein Desiderat der philosophischen Forschung gelten. Dieser Band vereint Beiträge der neueren internationalen Debatte, die sich der verschiedenen Dimensionen des Personbegriffs annehmen, und bringt sie in ein systematisches Gespräch.