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  • All: "Definitions" x
  • 19th & 20th Century Philosophy x
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Author: Thies Clausen

, die dem methodischen Individualismus zugrunde liegende Intuition. Seine klassische Definition stammt aus Max Webers methodologischer Ausarbeitung einer „verstehenden Soziologie“9. Ihr erstes Merkmal ist, dass methodisch individualistisch vorgehende Sozialwissenschaften sich auf im oben

In: Rationalität und ökonomische Methode
Author: Holger Leerhoff

ein Wissen von Wahrheiten handelt, da unser Wissen im ersten Fall – die in der Aussage implizierte Existenz des Objekts – letztlich keine Eigenschaft ausdrückt und auch nicht auch nicht über das Objekt hinausgeht. Es handelt sich dabei auch nach Russells Definition weiterhin um ein Wissen von Dingen

In: Logische Form und Interpretation
Author: Matthias Wille

-rekursive Axiome für Funktionen, die Funk- tionsvariablen enthalten. Ackermann erweitert also das zugrundeliegende formale System (PRA) um Variablen zweiter Stufe und damit das Schema der rekursiven Definition um Terme, die diese Variablen enthalten können. Das resultierende System ist die PRA zweiter Stufe

In: Beweis und Reflexion

. Nur ein Argument, das ein universales Audi- torium überzeugt, das bei Perelman per Definition das absolut vernünfti- ge Urteil fällt, erzeugt in vollem Sinne eine Überzeugung.196 Toulmin 193 Ebd. 194 Ebd. 195 Es gibt fünf argumentative Rollen, die oratorische, klientelische, oppositionelle

In: Heuristik und Wahrscheinlichkeit in der logischen Methodenlehre
Author: Max Drömmer

. Hier steht nur in Frage, was ›Invarianz‹ in Ausdrücken wie ›Galileiinvarianz‹ oder Der Zweck von Transformationsforderungen 47 ›Lorentz-Invarianz‹ (a) für Funktionen bzw. Funktionswerte und (b) für Aussagen (Gesetze) bedeutet ((9)). Für Aussagen (z.B. für physikalische Gesetze) ist eine Definition der

In: Relativität und Realität
Author: Max Drömmer

‹ (bezugssystemunabhängig) und was ›nicht objektiv‹ ist (Abschnitt 2). Das gelingt nur bei Einführung metatheoretischer Funktionen der Referenz und Repräsentation, die zur Definition der Transformationshypothesen (Galilei- und Lorentztransformationshypothesen) gebraucht werden. Aus der symmetrischen Konstruktion der

In: Relativität und Realität

, die den Gehalt bestimmen. In einfachen Fällen gibt es eine explizite Definition, und das semantische Wissen des Sprechers – das zumindest bei privaten Ausdrücken den Gehalt bestimmt – besteht aus Meinungen, die die notwendigen und hinreichenden Bedingungen des Definiens umfassen.102 Die Idee der

In: Kernbedeutung und Verstehen
Author: Cornelis Menke

, sondern die probabilistische Unabhängigkeit ist einfach der Grenzfall dieser Definition. Denn der Definition nach ist PE1 (E2) = P(E2E1) × P(E1); sind E1 und E2 aber probabilistisch unabhängig, gilt: PE1 (E2) = P(E2E1) × P(E1) = P(E2) ã P(E1) × P(E1) = P(E2). E1 und E2 sind also genau dann probabilistisch

In: Zum methodologischen Wert von Vorhersagen
Author: Wolfgang Prinz

-requisite, on the availability of a precise definition would, I think, be a mistake. Indeed, if we always insisted on precise definitions we all would be speechless almost all the time. Definitions and precise theoretical constructs are the final product, not the starting point of enquiry. Lawrence Weiskrantz1

In: Zur Zukunft der Philosophie des Geistes
Author: Max Drömmer

empirisch inkonsistent‹, ›extern empirisch inkonsistent‹ Den Kern der speziellen Relativitätstheorie bildet die Definition der Lorentztrans- formation. Der physikalische Inhalt dieser Definition ist die Lorentztransformati- onshypothese. In physikalischer Schreibweise lautet diese Hypothese: x ' = (x–vt)/(1

In: Relativität und Realität