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Author: Hiroshi Goto

Individuum, das solche Kosei besitzt, heißt Jinkaku. 23 Diese Definition besteht meines Erachtens aus vier Punkten: [1] Jinkaku ist das Individuum, das Jinkakusei besitzt. [2] Neben dem vernünftigen Denken und dem vernünftigen Willen gilt das Selbst- bewusstsein als eine der Bedingungen von Jinkakusei

In: Der Begriff der Person in systematischer wie historischer Perspektive
Author: Thomas Splett

sowohl Spontaneität schützt vor Verantwortung nicht 121 darin, die folgende Argumentationsfigur zu prüfen und einer Kritik zu unterzie- hen: Prämisse: Man ist moralisch (nur oder zumindest primär) für das verantwortlich, was man (wie man glaubt) aus Gründen getan hat. Definition: Spontanes Tun erfolgt

In: Freiheit auf Basis von Natur?
Author: Thies Clausen

Handlung andererseits. Eine Entscheidung ist genau dann (subjektiv) rational, wenn das Entscheidungssubjekt Gründe für diese Entscheidung hat und diese Gründe die Entscheidung stützen. Trotz der Vagheit dieser Definition ist klar, dass die im obigen Fall ge- nannten Präferenzbekundungen

In: Rationalität und ökonomische Methode
Author: Thies Clausen

, I know of none in theoretical economics which cannot be characterized as a predicate or as a definition of a predicate“ (Hausman 1992, S. 75). II. Wissenschaftstheoretische Vorüberlegungen 94 allerdings den Anspruch, auf eine größere oder kleinere Menge intendier- ter Anwendungen approximativ

In: Rationalität und ökonomische Methode
Author: Daniel Keller

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 4.4 Das höchste Gut als Hoffnungsgegenstand und der Versuch einer Definition des Kantischen Hoffnungsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 G DER MORALISCHE

In: Der Begriff des höchsten Guts bei Immanuel Kant
Author: Bernd Mahr

Proposition By »judgement« one denotes both, the act of judging and the result of this act. 3 A judgement, as an act and as the result of this act, is always concerning something, that which is judged, the judged. A conventional though rather imprecise definition states that that which is judged is a

In: Schriften zur Modellforschung

besitzen, auch wenn sie gerade nicht manifest sind« (150). An dieser Definition »ist nichts verkehrt« (165). Als Beispiel werden (a) die Brennbarkeit eines Streichholzes, (b) das »Vermögen, Klavier zu spielen«, sowie (c) »Rationalität, Selbstbe- wusstsein und Moralfähigkeit« (151) angeführt. (ad a) Was

In: Der manipulierbare Embryo
Author: Katharina Held

, 159, 165, 170 Strebensziel (siehe Ziel) Tätigkeit 76, 107ff., 111f., 114, 119, 126f., 129, 136 teleologisch 39, 120 telos (siehe auch Ziel) 11, 18, 20, 23, 34–37, 40f., 43, 45f., 58f., 61, 64, 77, 79, 84, 97, 110f., 116f., 120f., 123ff., 136, 140, 158ff., 167, 168–79, 180, 182f., 188–91 telos-Definition

In: Hedone und Ataraxia bei Epikur

logischen Folgerung, S. 408. Argumentation 335 interpretierbar. Im Anschluss an Tarski bezeichnen wir eine Folge von Gegenständen, die eine Aussagefunktion erfüllt, als Modell dieser Aussa- gefunktion und interpretieren die oben angegebene Definition des Be- griffs der logischen Folgerung entsprechend

In: Heuristik und Wahrscheinlichkeit in der logischen Methodenlehre

hinreichenden Bedin- gungen der expliziten Definition. Hängt Verstehen an der Zugänglichkeit der vollständigen Bedeutung der Ausdrücke des anderen, ist es im Alltag nicht gege- ben. Will man am Zusammenhang zwischen Verstehen und Bedeutung einerseits und am Zusammenhang zwischen Verstehen und alltäglicher

In: Kernbedeutung und Verstehen