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.3). Setzen wir diese in unsere Definition ein, so erhalten wir: A verursacht B genau dann, wenn gilt: Mindestens eine Welt, in der weder A noch B geschieht, ist der Wirklichkeit ähnlicher als jede Welt, in der B geschieht, aber nicht A. 130 7. Kausalität Der Sturm verursachte also den Stromausfall, weil

In: David Lewis: Metaphysik und Analyse

besitzen, auch wenn sie gerade nicht manifest sind« (150). An dieser Definition »ist nichts verkehrt« (165). Als Beispiel werden (a) die Brennbarkeit eines Streichholzes, (b) das »Vermögen, Klavier zu spielen«, sowie (c) »Rationalität, Selbstbe- wusstsein und Moralfähigkeit« (151) angeführt. (ad a) Was

In: Der manipulierbare Embryo
Author: Bernd Mahr

Proposition By »judgement« one denotes both, the act of judging and the result of this act. 3 A judgement, as an act and as the result of this act, is always concerning something, that which is judged, the judged. A conventional though rather imprecise definition states that that which is judged is a

In: Schriften zur Modellforschung
Author: Thies Clausen

, I know of none in theoretical economics which cannot be characterized as a predicate or as a definition of a predicate“ (Hausman 1992, S. 75). II. Wissenschaftstheoretische Vorüberlegungen 94 allerdings den Anspruch, auf eine größere oder kleinere Menge intendier- ter Anwendungen approximativ

In: Rationalität und ökonomische Methode
Author: Thies Clausen

Handlung andererseits. Eine Entscheidung ist genau dann (subjektiv) rational, wenn das Entscheidungssubjekt Gründe für diese Entscheidung hat und diese Gründe die Entscheidung stützen. Trotz der Vagheit dieser Definition ist klar, dass die im obigen Fall ge- nannten Präferenzbekundungen

In: Rationalität und ökonomische Methode
Author: Thomas Splett

sowohl Spontaneität schützt vor Verantwortung nicht 121 darin, die folgende Argumentationsfigur zu prüfen und einer Kritik zu unterzie- hen: Prämisse: Man ist moralisch (nur oder zumindest primär) für das verantwortlich, was man (wie man glaubt) aus Gründen getan hat. Definition: Spontanes Tun erfolgt

In: Freiheit auf Basis von Natur?
Author: Daniel Keller

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 4.4 Das höchste Gut als Hoffnungsgegenstand und der Versuch einer Definition des Kantischen Hoffnungsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 G DER MORALISCHE

In: Der Begriff des höchsten Guts bei Immanuel Kant
Author: Georg Meggle

Minimal K-Concept K 0 (X,p) has some similarities with Plato’s original tentative definition of Knowledge as true belief, it is important also to notice the differences. (Crucial ones for what my purposes here are.) AD I: Plato’s own »too weak«-objection against his tentative »Knowledge is nothing

In: Analytische Explikationen & Interventionen

hinreichenden Bedin- gungen der expliziten Definition. Hängt Verstehen an der Zugänglichkeit der vollständigen Bedeutung der Ausdrücke des anderen, ist es im Alltag nicht gege- ben. Will man am Zusammenhang zwischen Verstehen und Bedeutung einerseits und am Zusammenhang zwischen Verstehen und alltäglicher

In: Kernbedeutung und Verstehen
Author: Patrick Spät

pochenden oder stechenden Schmerz. Was genau ist ein Schmerzzustand? Die International Association for the Study of Pain (IASP) bietet die folgende ›offizielle Definition‹: Pain: An unpleasant sensory and emotional experience associated with actual or poten- tial tissue damage, or described in terms of such

In: Zur Zukunft der Philosophie des Geistes