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sind, erweist sich als Nachteil, wenn es um die Darstellung abstrakter Sachverhalte oder um eine präzise Explikation bzw. Definition von Begriffen geht. Anders als bei den allgemein anerkannten Vorteilen sind die aufgeführten Nach- teile strittig, da sich viele Gegenbeispiele finden lassen. 17 Bilder

In: Grenzgänge in der Philosophie
Author: Martin Düchs

exklusiv sondern ausdrücklich für Menschen jedweden Geschlechts. 3 Als eine Erläuterung zu dieser schon eingangs zitierten These von Otl Aicher vgl. Düchs: Architekturphilosophie. Ideenskizzen und Gedankengebäude 99 Begriffe Mit einer Definition von Gerd Haeffner möchte ich Philosophie im Folgenden

In: Grenzgänge in der Philosophie
Author: Horst Bredekamp

Unbewusste trägt zur rationalen Erkenntnis bei. 5. Die schwingende Leinwand All dies verdichtet sich in Leibniz’ Definition des Gehirns. Leibniz imaginiert eine Kammer als Modell dieses Zerebralorgans, in die eine Fülle von Bildern einfallen: »Nicht übel könnte man den Verstand mit einem ganz dunklen

In: Grenzgänge in der Philosophie
Author: Clive Bell

Maler und Zeichner.] 135Die Bewegung Das Streben nach Gestaltung ist vielleicht das offensichtlichste Cha- rakteristikum der Bewegung. Jeder kennt die umrahmenden schwarzen Linien, die den Formen Definition verleihen und die Konstruktion des Bildes enthüllen. Denn fast alle jüngeren Künstler

In: Kunst
Author: Clive Bell

verorten und dann die Werke danach unterscheiden, in welchem Grad sie diejenige Eigenschaft oder diejenigen Eigenschaften besitzen, die man in seiner jeweiligen Definition als für Kunstwerke wesentlich und ent- scheidend festgelegt hat. Man kann natürlich ethische Urteile über einzelne Werke fällen

In: Kunst
Author: Dieter Mersch

schon eine feste Definition vorgenommen oder ein einheitliches Verständnis erreicht zu haben. Sie werfen gleichzeitig die Frage auf, welche Praktiken oder Dispositive – Instrumente, Methoden, Techniken, Experimentformen und historische Diskursivierungsweisen, um nur einige zu nen- nen – an der

In: Grenzgänge in der Philosophie
Author: Clive Bell

erweckt, so wäre es irreführend, der Eigenschaft, die dies tut, denselben Namen zu geben. Wollte man das, was ästhetische Empfindung bewirkt, ›Schönheit‹ nennen, so müsste man dem Wort eine überstrenge und ungewöhnliche Definition geben. Jeder ge- braucht das Wort ›Schönheit‹ manchmal in einem

In: Kunst