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Author: Asher Jiang

, definition being nothing but making another understand by words what idea the term defined stands for, a definition is best made by enumerating those simple ideas that are combined in the signification of the term defined […]«. 18 Locke erläutert hier das Wesen der Definition eines generellen Terms. Das

In: Vom Phänomenalen zum Gedanklichen
Author: Steven Kindley

Tugendreliabilismus ist darauf angewiesen, dass jede kognitive Fähigkeit, deren Begriff in eine Definition von Wissen eingeht, eine Eigenschaft der Person ist – sonst wäre sie ja keine personenbasierte Theorie. Für die Grenzziehung zwischen personalen und nicht-personalen Fähigkeiten habe ich in Kapitel 2.2 das

In: Tugenderkenntnistheorie

, ließe er sich einfach dadurch in die Sprache einführen, dass man seine Definition angibt. Es ist daher zunächst im Durchgang durch einschlägige Ansätze zu einer Definition des Wahr- heitsbegriffs zu zeigen, dass derartige Ansätze als solche scheitern müssen. 1.2.1.1 Zum Begriff der Definition Im

In: Die Einheit des Sinns
Author: Asher Jiang

verschiedenen Arten gibt, die Hume als Ideen der Kräfte zulässt. In Kapitel 8 in Enquiry heißt es: Necessity may be defined two ways, conformably to the two definitions of cause, of which it makes an essential part. It consists either in the constant conjunction of like objects or in the inference of the

In: Vom Phänomenalen zum Gedanklichen
Author: Steven Kindley

, das über die Tugend verfügt, seine eigentümliche Funktion auf ausgezeichnete Weise erfüllt. In einem ersten Anlauf für eine Definition der Tugend ergibt sich damit dies: Tugend Die Tugend von x ist diejenige dispositionale Eigenschaft von x , die sich unter bestimmten Umständen darin

In: Tugenderkenntnistheorie
Author: Steven Kindley

gerechtfertigt. Zusammen mit dieser Beobachtung ergibt sich Goldmans Definition einer objektiv gerechtfertigten Überzeugung: S’s believing p at t is justified if and only if S’s believing p at t is permitted by a right system of j-rules, and [this] permission is not undermined by S’s cognitive state at t

In: Tugenderkenntnistheorie
Author: Steven Kindley

den Tugendreliabilismus um eine Bedingung ergänzen müssen, die dafür sorgt, dass Fälle von zufällig wahrer Meinung der Definition zufolge keine Fälle von Wissen sind. Er begründet seine Entscheidung für die entsprechende Wissensbedingung mit der folgenden Definition eines epistemischen Zufalls: In

In: Tugenderkenntnistheorie
Author: Steven Kindley

einer Analyse des Wissensbegriffs ihrerseits handelt es sich um einen Definitionsvorschlag für diesen Begriff. Wenn in diesem Zusammenhang von einer Definition des Wissensbegriffs die Rede ist, dann ist eine Definition des Begriffs des so genannten propositionalen Wissens gemeint. Propositionales

In: Tugenderkenntnistheorie
Author: Steven Kindley

mit einer motivationalen Komponente einhergehen. Die Entscheidung für eines dieser Verständnisse des Begriffs der intellektuellen innerhalb der aretaischen Analyse von Wissen hat weitreichende Folgen für dessen Definition. Dadurch, dass in unterschiedlichen Varianten der aretaischen Analyse der

In: Tugenderkenntnistheorie

Bildkritik 367 –368 , 375 Blick 458 , 499 –500 , 503 , 507 , 522 , 524 –525 , 532 , 534 , 539 , 564 , Deduktion, metaphysische 433 –434 , 436 – transzendentale 310 , 428 , 436 –437 Definition 99 –107 , 112 , 122 – eliminative 101 –102 , 117 – substanzielle 100 –102 Deixis 538 , 574 –575 Deuten 20

In: Die Einheit des Sinns