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Author: Markus Herrmann

– nämlich durch eine unvollständige Definition. Manchmal sei es eben so, dass wir für Begriffe keine notwendigen und hinreichenden Eigenschaften vorgäben. Bei solch einer unvollständigen Definition könnte man beispielsweise als notwendige Persistenzbedingung die kantianische Strategie angeben und hinzufügen

In: Das unbestimmte Ich
Author: Markus Herrmann

Ununterscheidbarkeit des Identischen zusammen mit dem Transitivitätsprinzip auf der diachronen Achse einschränken. a. Eine Definition der Identität Der Grund, weswegen man es überhaupt für ein Problem halten mag, dieses Prinzip einzuschränken, ist, dass es zusammen mit seinem Gegenstück (der Identität des

In: Das unbestimmte Ich
Author: Edwin Egeter

erklärende Phänomen. 120 C.) Positionen, die bewusstes Erleben zwar vordergründig als Explanandum des hard problem betrachten, ihm jedoch durch Bedeutungsverschiebungen oder Umdeutungen ausweichen, subsumiere ich unter der Kategorie phänomenaler Indifferenz . Bei dieser Definition wird klar, dass sich

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In: Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins
Author: Markus Herrmann

Doch da Träume per Definition privat sind, ist diese Möglichkeit grundlegend verbaut. Wir können uns im Traum nicht auf andere Subjekte beziehen, sondern nur auf von uns erträumte Gestalten. Hier sind mehrere Einwende denkbar. Zum einen ließe sich erwidern, dass nur erfolgreiche Bezugnahme auf

In: Das unbestimmte Ich
Author: Edwin Egeter

verbundenen physiologischen Vorgängen, die sie »Emotions« nennen. 1 So konstatiert Prinz: »[…] emotions are feelings when conscious, and they are not feelings when unconscious«. 2 Nach dieser Definition sind Emotionen im engeren Sinne also keine Erlebniszustände: »[…] emotions are actions or movements, many

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In: Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins
Author: Edwin Egeter

. 329–330. Bewusste Zustände sind nach dieser eher breiteren Definition eine Form von meta-mentality oder meta-intentionality , das heisst, es sind mentale Zustände, die sich selbst auf andere mentale Zustände beziehen. Dieser Bewusstseinsbegriff steht dem Begriff des phänomenalen Bewusstseins bzw

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In: Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins
Author: Markus Herrmann

. Denn wir wissen sehr genau, was die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für eine Kugel sind: Ein dreidimensionales Objekt ist genau dann eine Kugel, wenn alle Punkte seiner Oberfläche gleich weit von seinem Mittelpunkt entfernt sind. Wir können eine einfache Definition der Eigenschaft geben, eine

In: Das unbestimmte Ich
Author: Edwin Egeter

inadäquaten Definition herausgestellt hat, dass ihr Verhalten nicht darauf hinweist, dass sie nur Partikeleigenschaften, sondern paradoxerweise, je nach Versuchsanordnung, auch Welleneigenschaften aufweisen? 26 Freilich kann man nun behaupten, dass es keine Elektronen ›gibt‹, die sich immer so verhalten

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In: Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins
Author: Martin Böhnert

Marijke Schel in ihrer Studie zu Alarmrufen von freilebenden Schimpansen (Budongo Forest Reserve, Uganda) hervor: »Intentionality is a concept that is discussed across disciplines from philosophy to psychology but a cross-disciplinary consensus on a definition for intentionality and how to identify it

In: Methodologische Signaturen

unmöglich etwa mit dem substantialistischen Denken René Descartes in Übereinstimmung bringen lassen. Wie Richard Rorty treffend bemerkt, ist es nämlich Descartes, auf den die für das siebzehnte Jahrhundert einschlägige Definition des Substanzbegriff als eine »Existenz a se « 399 zurückgeht: Die res

In: Die Metaphorik des Immateriellen bei George Berkeley