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Author: Georg Meggle

Folgen schon von Anfang an eingebaut sind. Eine meiner Grundüberzeugungen ist: Kommunikationsfähigkeit ist eine notwendige Bedingung für Personalität. Und diese will ich nicht schon per Definition gewissen Mitmenschen abgesprochen sehen. Deshalb lehne ich einige der Axiome ab, die, wie mir scheint, von

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

(S,H,f,r)≡ (1) I(S,f,T′(H,r)) ∧ (2*) G(S,T′(H,r)≡W′(H,KV(S,H,f,r))). Als Definition wäre (GM) natürlich, weil hoffnungslos zirkulär, völlig unbrauchbar. Doch als Adäquatheitsbedingung für eine brauchbare Definition von KV ist (GM) schon der entscheidende Schritt. Um zur Definition selbst zu kommen, ist nur noch

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

brauchbare Definition. Es ist schlicht und hoffnungslos zirkulär. Aber das macht nichts. Denn wir haben etwas viel Besseres als eine Definition entdeckt: nämlich ein Adäquatheits-Kriterium für eine jede brauchbare Definition von KV. M.a.W.: Wir wissen jetzt: Wie auch immer KV des näheren zu definieren ist

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

Definitions-Zirkel vorläge, das ist bisher nicht mal behauptet worden. Und einen anderen nur zu behaupten, zählt bei uns nicht. Ich will damit nicht sagen, dass ich einen entsprechenden (aber: was heißt das bis jetzt?) Nachweis für unmöglich halte, sondern nur, dass, wer ihn führen möchte, etwas ungemein

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

Definition D1 in Grundbegriffe, 122, D1 bzw. inHTS, 170, D1. Wie die Erläuterungen im unteren § 1.5 zeigen, folgen A und B aus A≡* B, was bei A≡ B ja noch nicht gilt. Trotzdem werde ich im Folgenden selbst auf den verstärkenden Stern * aus Einfachheitsgründen auch noch verzichten. B.1 Kommunikation

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

klaren und eindeutigen Kriterium dafür, ob in einer gegebenen Situation ein Kommunikationsversuch vorliegt oder nicht, und zugleich mit einem klaren und eindeutigen Kriterium dafür, ob eine beliebige für KV(S,H,f,r) vorge- schlagene Definition adäquat ist oder nicht.17 Wie man den durch KV

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

– (II*) und (I.b) – festhalten will, muss man sich nun, um Mehrfachdefinitionen von »Sprecher-Bedeutung« zu vermeiden, ent- scheiden, welcher dieser beiden Sätze als Definition gelten soll. Der andere Satz enthält dann den Status eines die betreffende Definition bereits voraussetzenden Theorems. Nun

In: Kommunikationstheoretische Schriften
Author: Georg Meggle

: §§ 29–33 und §§ 133–140. 238 Teil B Handlungstheoretische Semantik und Pragmatik macht nichts. Denn als Definition ist das ohnehin nicht gedacht gewesen. Gewon- nen haben wir aber trotzdem etwas: Nämlich so etwas wie ein Adäquatheitskrite- rium, mit dessen Hilfe man testen kann, ob eine bestimmte

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Author: Georg Meggle

Repräsentative (bzw. Assertive), Direktive, Kommissive, Expressive und Deklarative.2 6.4 Was ist ein illokutionärer Akt? Illokutionärer Akt – für diesen Kernbegriff der ganzen SAT gab es innerhalb dieser Theorie anfangs keine explizite Definition, lediglich ein paar grobe Charakterisierun- gen. Austins bis heute

In: Kommunikationstheoretische Schriften