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  • All: "Definitions" x
  • 19th & 20th Century Philosophy x
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Author: Benjamin Wilck

about which the Sceptic cannot suspend belief. Specifically, I suggest that there is one kind of belief that seems to defy the sceptical method, namely scientific definitions. In the Outlines of Scepticism (= PH ), Sextus Empiricus defines his sceptical method as an ability to suspend belief

Open Access
In: History of Philosophy & Logical Analysis

4 DIE DEFINITION: WAS IST DOPING? Doping zu definieren, ist sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, und dennoch weiß jeder, der Leistungssport betreibt, oder der Dopingmittel verabreicht, genau, was es bedeutet. Die Definition liegt nicht in Worten, sondern in der charakterlichen Integrität. (Sir

In: Ethik, Natur und Doping

I HARE’S TWO DEFINITIONS OF ‘ENTAILMENT’ AND THE GENERIC RELATION OF ‘LINGUISTIC IMPLICATION’ Summary In effect, Richard M. Hare proposes two different definitions of what he takes to be ‘entailment’ (sects. 1–2). If properly applied, both of them are promising indeed (sects. 3–5). At the same time

In: Anthropological Complementarism
Author: Gerhard Ernst
Zwei Fragen stehen im Zentrum des philosophischen Nachdenkens über Wissen. 1. Was ist Wissen? 2. Haben wir Wissen? Die erste Frage kann als Frage nach einer Definition von "Wissen" verstanden werden, die zweite formuliert die skeptische Herausforderung. Dises Buch schlägt Antorten auf beide Fragen vor. Ausgangspunkt ist eine Analyse der Art und Weise, wie der Wissensbegriff im Rahmen der analytischen Philosophie hauptsächlich untersucht wurde. Diese "übliche Vorgehensweise", die bisher zu keiner befriedigenden Antwort auf die Frage nach einer Definition von "Wissen" geführt hat, wird zugunsten einer Methode, die die *Funktion* des Wissensbegriffs ins Zentrum der Analyse rückt, aufgegeben. Das Hauptergebnis ist, daß "Wissen" nicht nach *einer* Definition verlangt, sondern nach *zwei*; anders gesagt: daß das Wort "Wissen" in gewisser Weise mehrdeutig ist. Die versteckte Mehrdeutigkeit des Wissensbegriffs macht nicht nur unseren Gebrauch des Wortes "Wissen" verständlich, sie erklärt auch, warum bisher die Suche nach einer Definition von "Wissen" zum Scheitern verurteilt war. Aus dieser Analyse von "Wissen" ergibt sich zudem ein neuer Ansatzpunkt für die Auseinandersetzung mit der skeptischen Herausforderung. Diese beruht vor allem auf einem Mißverständnis über die Natur des Wissens. Skeptische Argumente sehen so zwingend aus, weil es sich um ein *naheliegendes* Mißverständnis handelt – sie vermögen nicht zu überzeugen, weil es sich um ein naheliegendes *Mißverständnis* handelt.
Series:  ethica, Volume: 19
Ethische Fragen wie die Legitimierung des Dopingverbots haben durch das Alltagsdoping längst den Bereich des Sports verlassen und sind zu einem gesamtgesellschaftlichen Phänomen geworden. Durch das Verbot von Doping als künstlicher Leistungssteigerung hat der Sport Einzug gehalten in die bioethische Diskussion um die 'Perfektionierung' des Menschen. Der Sport gerät hier zum Symbol für ein weltweites Enhancement-Stop und dient als Beispielfall für die biokonservative Kritik. Die Grenze zwischen dem Natürlichen und dem Künstlichen gewinnt durch die aktuelle Debatte um 'Human Enhancement' immer größere Bedeutung. Sind Sportdoping und Alltagsdoping aber vergleichbar? Verschwimmen beim Versuch einer Grenzziehung nicht die Konturen zwischen dem Natürlichen und dem Künstlichen? Kann der Sport zu einem Orakel der Bioethik werden? Dieses Buch möchte neben einer theoretischen Fundierung der Sportethik zur allgemeinen und sportspezifischen Klärung von Natürlichkeit als Grenzprinzip und ethischer Norm beitragen und damit zur Rehabilitierung der umstrittenen Definition von Doping als künstlicher Leistungssteigerung.

In this paper, it is argued that there are relevant similarities between Aristotle’s account of definition and Carnap’s account of explication. To show this, first, Aristotle’s conditions of adequacy for definitions are provided and an outline of the main critique put forward against Aristotle’s account of definition is given. Subsequently, Carnap’s conditions of adequacy for explications are presented and discussed. It is shown that Aristotle’s conditions of extensional correctness can be interpreted against the backdrop of Carnap’s condition of similarity once one skips Aristotelian essentialism and takes a Carnapian and more pragmatic stance. Finally, it is argued that, in general, a complementary rational reconstruction of both approaches allows for resolving problems of interpretational underdetermination.

In: Analysis and Explication in 20th Century Philosophy
Tarskis Definition & Tarskis Theorem
Author: Volker Beeh
Author: Oliver Schlaudt

, 189, 224, 225, 242, 251, 256 Astronomie, 43–45, 49, 86, 102, 122, 278 Chemie, 87, 105, 155, 157, 220, 222, 272, 274 Definition, 23, 28, 31–33, 35, 39, 94, 133, 142, 143, 145, 156, 159, 164, 165, 209, 210, 215, 227, 231, 237, 240, 251, 276 Dimension, 94–97, 152–155, 231–240, 244 Eindeutigkeit, 156, 162

In: Die Quantifizierung der Natur

Bedeutung der Intentionalität in Sportethik und Bioethik: Ohnmachtserfahrungen wie Liebe, Lachen und Glück . . . . . . . . . 124 3.5 Körpermorphologie: Körperindizien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 4 Die Definition: Was ist Doping? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 4.1 Die

In: Ethik, Natur und Doping

Stathis Psillos & Demetra Christopoulou THE A PRIORI: BETWEEN CONVENTIONS AND IMPLICIT DEFINITIONS* 1. Introduction A thumbnail sketch of the philosophical thinking about the a priori would surely include that it has been dominated by two major approaches: the Kantian absolute conception of it and

In: The A Priori and Its Role in Philosophy