There is a strange contrast between, on the one hand, the prominent place generally assigned to Parmenides in the history of Greek philosophy, and on the other hand, the persistent uncertainty in the understanding of his teachings, as demonstrated by the large number of conflicting interpretations. In particular, there is no consent on the question whether Parmenides, in spite of the obvious weaknesses of his arguments, ought to be seen as the first proponent of a purely rational metaphysics, or whether, in view of his assertion of the unreality of change and plurality and of the identity of thinking and being, we should first of all view him as a precursor of Plotinus, or even as a mediator between Indian Advaita-philosophy and Neo- Platonism. That question is the central issue considered in this paper. For it, only the first part of Parmenides’ poem is relevant: his “way of truth”.

in History of Philosophy & Logical Analysis
Ziel des Buches ist es, die europäische und amerikanische Gegenwartsphilosophie mit der Philosophie der Inder ins Gespräch zu bringen. Dabei versucht die Art der Darstellung im Auge zu behalten, daß Philosophen nur selten auch Indologen sind und man sich nicht gar so gehorsam an die Grenzen halten darf, was nach Ansicht einer der beiden Seiten zum Thema gemacht werden darf und was nicht. Der erste Teil widmet sich der Untersuchung von "Bewußtsein" und "Willensfreiheit". Das Thema "Bewußtsein" ist in der indischen Philosophie, wenn wir vom frühen Buddhismus absehen, von elementarer Bedeutung. Gerade bei den wichtigsten Schulen wird "Bewußtsein" als etwas jenseits von Raum und Zeit Liegendes angesehen und bei bestimmten Schulen durchaus mit "Gott" gleichgeSetzt. Zunächst wird untersucht, was wichtige Autoren wie Kant, Libet, Strawson, Dennett, Churchland, Chalmers u.a. unter "Bewußtsein", "Selbstbewußtsein" und "Willensfreiheit" verstehen. Damit ist eine Grundlage für ein Verständnis dafür gegeben, was die beiden wichtigen indischen Schulen des Advaita und des Sankhya zum Thema "Bewußtsein" zu sagen haben. Der zweite Hauptteil trägt den Titel "Von der Logik und der Mathematik zur Lehre des Advaita". Hier wird u.a. den Begriffen der Negation und der Existenz nachgegangen: Gerade der Begriff der Existenz ist für die indischen Lehren von großer Bedeutung. Das Thema "Zeit" wird im dritten Teil mit dem Problem der Willensfreiheit verbunden. Darüber hinaus wird gefragt, inwieweit die Vorstellungen mancher Mystiker und buddhistischer Schulen zum Thema "Zeit" akzeptabel sein könnten. Die Allwissenheit Gottes und die Freiheit des Menschen, Unendlichkeit und Unsterblichkeit sind zentrale Themen des abschließenden Teils "Gott, Freiheit und Unendlichkeit". Nach den Vorstellungen der Inder haben wir nicht etwa eine Unendlichkeit nur vor uns, sondern vielmehr eine solche bereits hinter uns. Indische Philosophie ist oft von Religion nicht zu trennen, was nicht bedeutet, daß sie dadurch rationalen Argumenten weniger zugänglich wäre. Damit ist aber auch angedeutet, daß das Buch für Religionswissenschaftler und Theologen in gleicher Weise interessant sein könnte.
AutorIn: Ayon Maharaj

, according to which the sole reality is Divine Consciousness, which manifests as everything in the universe. As we will see, his panentheistic cosmopsychism combines elements from the classical Indian philosophical traditions of Sāṃkhya and Advaita Vedānta as well as the teachings of his guru Sri Ramakrishna

in Panentheism and Panpsychism

combines elements from the classical Indian philosophical traditions of Sāṃkhya and Advaita Vedānta as well as the teachings of his guru Sri Ramakrishna (1836-1886). Once this is done, Maharaj reconstructs Vivekananda’s sophisticated arguments in favor of panentheistic cosmopsychism. Maharaj argues that

in Panentheism and Panpsychism
AutorIn: Rainer Carls SJ

qualitativen Beschaffenheiten besitzt. Bei den sogenannten Advaita-Richtungen (Sanskrit: advaita = Nicht-Zweiheit; seit ca. 200 v. Chr.) wird besonders der absolute Einheitsaspekt bei Brahman als das Sein (Sanskrit: sat) und als das allumfassende Selbstbewusstsein hervorgehoben, von dem nichts positiv

in Mensch und Gott

.g. Śaṅkara’s Advaita Vedānta, Rāmānuja’s Viśiṣṭādvaita Vedānta), many Western philosophies have been non-dual in orientation (e.g. most forms of Christian mysticism, Whitehead’s philosophy of organism). 47 Griffin 1998: 78. 48 In Process and Reality , Alfred North Whitehead refers to his

in Panentheism and Panpsychism