There is a strange contrast between, on the one hand, the prominent place generally assigned to Parmenides in the history of Greek philosophy, and on the other hand, the persistent uncertainty in the understanding of his teachings, as demonstrated by the large number of conflicting interpretations. In particular, there is no consent on the question whether Parmenides, in spite of the obvious weaknesses of his arguments, ought to be seen as the first proponent of a purely rational metaphysics, or whether, in view of his assertion of the unreality of change and plurality and of the identity of thinking and being, we should first of all view him as a precursor of Plotinus, or even as a mediator between Indian Advaita-philosophy and Neo- Platonism. That question is the central issue considered in this paper. For it, only the first part of Parmenides’ poem is relevant: his “way of truth”.

in History of Philosophy & Logical Analysis
in History of Philosophy & Logical Analysis
in Die Anfänge der Philosophie
in History of Philosophy & Logical Analysis
Bd. II: Zur Philosophie und ihrer Geschichte
Der Band II enthält sechzehn Beiträge zur Geschichte der Philosophie: Elf sind Philosophen der griechischen Antike gewidmet, acht davon Platon, die übrigen vorsokratischen Philosophen (Parmenides und Empedokles) sowie der hellenistischen Philosophie. In den Aufsätzen zur Philosophie der Neuzeit werden Descartes, Spinoza, Leibniz und Kant diskutiert.
in History of Philosophy & Logical Analysis
in Von Schildkröten und Lügnern
HerausgeberInnen: Albert Newen und Birgit Sandkaulen
The thematic focus of this volume concerns a fruitful discussion between Analytic Philosophy and Classical German Philosophy focusing on ideas of Kant and Hegel and its relation to modern systematic philosophy. While the focus articles were handled by the guest editors, the additional articles were managed by the General editors. Among the latter articles, which were accepted on the basis of the regular call, there are discussions of the work of Parmenides, Plato and Thomas Aquinas. The Authors: Marcos G. Breuer, Paul Clavier, Jacopo Domenicucci, Jasper Doomen, Arthur Kok, Franz von Kutschera, Albert Newen, Julian Nida-Rümelin, Manish Oza, Peter Rohs, Birgit Sandkaulen, Federico Sanguinetti, Richard Schantz, Tobias Schlicht, Benjamin Schnieder, Oliver R. Scholz, Ludwig Siep, Achim Stephan, Pirmin Stekeler-Weithofer, Patrick Toner
In zwei Bänden erscheinen die wichtigsten Aufsätze Theodor Ebert s aus den Jahren 1976 bis 2002. Band I enthält insgesamt neun Beiträge zur Philosophie des Aristoteles. Sechs Aufsätze gelten Themen der aristotelischen Logik und Ontologie; diskutiert werden Fragen der Deutung der Analytica Priora und der Topik/Metaphysik. Die übrigen Beiträge befassen sich mit der Wahrnehmungstheorie des Aristoteles und mit Themen seiner praktischen Philosophie: der Unterscheidung von Praxis (Handeln) und Poiesis (Herstellen) sowie dem Begriff der Klugheit (Phronesis). Band II enthält sechzehn Beiträge zur Geschichte der Philosophie: Elf sind Philosophen der griechischen Antike gewidmet, acht davon Platon, die übrigen vorsokratischen Philosophen (Parmenides und Empedokles) sowie der hellenistischen Philosophie. In den Aufsätzen zur Philosophie der Neuzeit werden Descartes, Spinoza, Leibniz und Kant diskutiert.
Eine Einführung in die Gedankenwelt der Vorsokratiker
Dieses Buch ist eine Einführung in die Gedankenwelt der Vorsokratiker, geschrieben von einem der besten Kenner der antiken Philosophie: Übersichtlich, klar und zuverlässig informiert dieses Buch über bedeutende vorsokratische Philosophen des 6. und 5. Jhdt. v. Chr.: Über Thales von Milet, Pythagoras, Heraklit, Parmenides bis zu Demokrit und den Sophisten. Aus einer souveränen Synopse entwickelt es die großen Linien und damit ein kohärentes Bild der vorsokratischen Gedankenwelt. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich für die Anfänge der Philosophie in Griechenland interessieren. Als Vorsokratiker bezeichnet man jene Philosophen des 6. und 5. Jh. v. Chr., deren Ideen denen der klassischen Philosophie von Platon und Aristoteles vorausgingen. Die Erforschung der Geschichte der Vorsokratiker ist bis heute eine Domäne der Gräzisten, nicht der Philosophen. Doch die Vorsokratiker wollten nicht nur Meinungen äußern, sondern Erkenntnisse vermitteln, und das in nahezu allen wichtigen Bereichen der Philosophie: Der Naturphilosophie, der Erkenntnistheorie, der Sprachphilosophie, der Religionsphilosophie und der Mathematik. Will man ihnen gerecht werden, muss man sich daher auf die Wahrheitsfrage einlassen. Für die Wahrheit philosophischer Thesen interessieren sich Altphilologen in der Regel aber nicht. Wahrheit müssen wir von unserem heutigen Standpunkt aus beurteilen: Für uns kann ein Verstehen immer nur ein Verstehen mit unseren Begriffen und Annahmen sein. Wir müssen daher die Aussagen der Autoren mit unseren heutigen Begriffen interpretieren und ihre Annahmen und Argumentationen mit unseren vergleichen, um ihre philosophische Tragfähigkeit beurteilen zu können.