Author: Dorothea Frede

mentioned in the text, namely the animals? How can there be a use in their case that determines their excellence, beauty, and rightness? Does Plato judge them only in accordance with the use they have for us ? That is ruled out by the fact that human beings are also included among the animals. The ‘use

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Die Begegnung der Kulturen im Tagebuch von Harry Graf Kessler
Das große Tagebuchwerk von Harry Graf Kessler (1868-1937), dessen Gesamtausgabe jetzt nahezu abgeschlossen vorliegt, ist einmalig in der Beobachtung von Politik, Künsten und Gesellschaft zwischen 1880 und 1937, einmalig auch in der deutschen Literatur durch seine stilistische Prägnanz. Es war Gegenstand von drei internationalen Tagungen im deutsch-italienischen Begegnungszentrum Villa Vigoni am Comer See in den Sommern 2011-2013. Dieser Band versammelt eine Auswahl der dabei gehaltenen Vorträge in deutscher Sprache. Französische, italienische und deutsche Forscherinnen und Forscher aus Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Geschichte sowie der amerikanische Biograf des 'Roten Grafen' gehen dem uner-müdlichen Bestreben Kesslers nach, die Grenzen der europäischen Nationen für politische Verständigung und diplomatischen Austausch ebenso wie für die wechselseitige Rezeption der Moderne und ihrer Avantgarden in den bildenden, darstellenden und literarischen Künsten durchlässig zu machen. Die Beiträge stellen Kessler in den Zusammenhang der gegenwärtig aktuellen Rezeptions- und Transferforschungen, für die dieser Weltbürger par excellence und Europäer lange vor der ersten Stunde europäischer Einigung – er war in Paris geboren, in England er zogen, in Deutschland gebildet – ein lohnendes Beispiel bildet, sowohl durch seine Wirksamkeiten in Belle Époque, Erstem Weltkrieg und Weimarer Republik als auch durch die unerschöpfliche Dokumentation seines Tagebuchs.

The nature of intuitions remains a contested issue in (meta-)philosophy. Yet, intuitions are frequently cited in philosophical work, featuring most prominently in conceptual analysis, the philosophical method par excellence. In this paper, we approach the question about the nature of intuitions based on a pragmatist, namely, Wittgensteinian account of concepts. To Wittgenstein, intuitions are just immediate ‘reactions’ to certain cognitive tasks. His view provides a distinct alternative to identifying intuitions with either doxastic states or quasi-perceptual experiences. We discuss its implications for intuitions’ role in conceptual analysis and show that a Wittgensteinian account of intuitions is compatible even with ambitious metaphysical projects traditionally associated with this method.

In: History of Philosophy & Logical Analysis

The nature of intuitions remains a contested issue in (meta-)philosophy. Yet, intuitions are frequently cited in philosophical work, featuring most prominently in conceptual analysis, the philosophical method par excellence. In this paper, we approach the question about the nature of intuitions based on a pragmatist, namely, Wittgensteinian account of concepts. To Wittgenstein, intuitions are just immediate ‘ reactions ’ to certain cognitive tasks. His view provides a distinct alternative to identifying intuitions with either doxastic states or quasi-perceptual experiences. We discuss its implications for intuitions’ role in conceptual analysis and show that a Wittgensteinian account of intuitions is compatible even with ambitious metaphysical projects traditionally associated with this method.

In: Analysis and Explication in 20th Century Philosophy
Von der Systembiologie und Bioinformatik zu Robotik und Künstlicher Intelligenz. 2. Auflage
Author: Klaus Mainzer
Blick ins Buch

Unter Hochdruck wird auf der ganzen Welt nach einem Impfstoff gegen das neue Corona-Virus gesucht. Die Bioinformatik spielt dabei eine große Rolle. Denn auch die molekulare Struktur eines Virus lässt sich in einem präzisen Sinn als eine informationsverarbeitende Maschine verstehen, die auf einem Computer simuliert werden kann.

In einem neuen Kapitel zu „Bioinformatik – Schlüssel zum Kode des Lebens“ zeigt Klaus Mainzer, dass durch eine Zusammenführung von Bioinformatik, Machine Learning, KI-Forschung und Big Data die Frage, wie Algorithmen helfen können, Sars-CoV-2 zu entschlüsseln und auszuschalten und – darüber hinaus – auch die evolutionären Gesetze erkannt werden können, nach denen Viren mutieren: So könnte es mittelfristig gelingen, kommende Pandemien zu antizipieren und gleich bei ihrem Auftreten zu bekämpfen.
Mit einem solchen Forschungsprogramm sind auch wichtige Fragen von Ethik und Recht berührt: Wie bleiben wir Menschen Maßstab der Technik?

Internationalen Zentrums für Philosophie NRW am 10.02.2009 als erste »Lecture of Excellence« (Ernst-Robert-Curtiums-Vorlesung) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, erschienen in den Proceedings, und der zweite am 04.11.2017 im Rahmen der Tagung »Normativität und Lebensform« an der Ludwig

In: Die Natur der Lebensform

Par Excellence .« Via the American Society for Biochemistry and Molecular Biology , online at < www.asbmb.org/asbmbtoday/asbmbtoday_article.aspx?id=5878 >. Byrnes , W.M. and Eckberg , W.R. ( 1 August 2006 ) » Ernest Everett Just (1883-1941)—An early ecological developmental

In: Panentheism and Panpsychism
Author: Leonie Seng

accountable to people”, “Incorporate privacy design principles”, “Uphold high standards of scientific excellence” and to “Be made available for uses that accord with these principles” ( Artificial Intelligence at Google: Our principles ). Finally, Microsoft determines the following “ethical principles” for

In: Artificial Intelligence
Author: Máté Veres

and achieve suspensive tranquillity, but also that doing so is not an obstacle to acquiring excellence in one’s chosen walk of life. 4 Conclusion I have argued that Sextus Empiricus’ narrative of Sceptical conversion provides an account of the emergence of philosophy and of the eventual

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Author: Dirk Schröder

Erfordernisse vor dem Hintergrund der eigenen praktischen Möglichkeiten situativ zu verstehen . Der Begriff des Verstehens eignet sich dazu, das epistemische Merkmal vermeintlich praktischen Wissens zu erklären. Verstehen ist ein epistemischer Begriff par excellence, 58 aber Verstehen ist im Allgemeinen

In: Bedeutung und Bedeutsamkeit