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Author: Boris Hennig

In this paper, I will investigate how the form of a natural thing relates to its matter. In a first step, I will set aside a couple of kinds of matter, or ways of speaking of matter, that are not relevant for this question. Then I will ask whether and in what sense matter can be part of the

In: History of Philosophy & Logical Analysis

Ramsey and Russell on Facts and Forms Herbert Hochberg, University of Texas at Austin In seinem oft zitierten Aufsatz „Universals“ griff Ramsey die klassische Unterschei- dung zwischen Universalien und Einzeldingen an, sowie Russells Version dieser Unterscheidung für das 20. Jahrhundert. Russell

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Author: Lothar Pikulik

eine zu weit gehende Auslegung seiner szenischen Phantasie und vor al- lem Kompetenz, es sei denn, Autor und Regisseur sind identisch, wie im Falle Shakespeares, Molières oder Brechts. 7. Form Während es beim Theater ein Ensemble von Kräften ist, das die Form der Aufführung bestimmt, ist für die

In: Stoff und Form als Begriffe der Ästhetik

condition the entire metaphysical framework of hylomorphism gets problematic. Several scholars nev- ertheless laboured to identify a suitable equivalent for matter while adhering to Ackrill’s interpretative premisses. In contrast, we shall argue, distinguishing two different conceptions of matter/form

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Author: Arthur Ward

. Instead of scrutinizing the Aristotelian concept of final causation, the traditional subject of debate regarding teleology, I focus on the concept of formal causation. In simpler terms, instead of arguing against proper function in biology, I argue against proper form. Form and function are conceptually

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Ene Auseinandersetzung mit dem Davidson'schen Programm
Author: M. Hoeltje
Wenige Philosophen des 20. Jahrhunderts haben so einflussreiche und eng verzahnte Beiträge zur Sprachphilosophie, zur Philosophie des Geistes, zur Handlungstheorie und zur Erkenntnistheorie geleistet, wie der Amerikaner Donald Davidson. Eine tragende Säule in Davidsons Theoriegebäude stellt der Begriff einer Bedeutungstheorie für eine Sprache dar. Nur im Rahmen einer solchen Theorie, so Davidson und seine Anhänger, lassen sich Fragen wie die folgenden klären: Welche Folgerungsbeziehungen bestehen zwischen den Sätzen einer Sprache? Haben einige Sätze eine in einer interessanten Weise von ihrer Oberflächenform abweichende logische Form? Welche ontologischen Verpflichtungen geht man ein, wenn man bestimmte Sätze für wahr hält? Bedeutungstheorien sind dieser Ansicht zufolge also ein philosophisches Werkzeug erster Güte. Das vorliegende Buch ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Davidson’schen Ansatzes: Wie lassen sich Bedeutungstheorien formulieren? Welche Rolle spielt eine Wahrheitstheorie hierbei? Stellt die wahrheitstheoretische Semantik tatsächlich die Mittel bereit, um die an eine Bedeutungstheorie geknüpften philosophischen Hoffnungen zu erfüllen?
Author: Sylvain Roudaut

the Middle Ages to describe formal causality from an Aristotelian point of view. The principle forma dat esse bridges two fundamental notions of medieval ontology, namely form and being. Although major studies on the first Boethian version of this axiom have already highlighted its importance for

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Author: Martin Hähnel

Martin Hähnel DIE SPEZIES ALS MENSCHLICHE FORM Über die normative Bedeutung generischer Aussagen in der aktuellen Embryonendebatte Abstract Der Beitrag versucht die Form (nicht den Inhalt) des Speziesargumentes in Bezug auf das Menschliche des Embryos auf Basis der Darstellung seiner »normalen

In: Der manipulierbare Embryo
Author: Dorothea Frede

1 Plato’s Forms—Basic Problems Plato’s Forms are regarded as the centerpiece of his philosophy—and for good reasons. They are, by general consent, the eternally self-same essences of all being that Plato regards as the foundation of reality, as witnessed in some of his early, middle, and

In: History of Philosophy & Logical Analysis
Am Beispiel von Drama und Theater
Author: Lothar Pikulik
Stoff und Form sind Grundbegriffe der Ästhetik, die in diesem Buch am Beispiel von Drama und Theater behandelt werden. Vorgenommen wird zunächst eine allgemeine Begriffsbestimmung, die von Aristoteles bis Schiller reicht und zeigt, in welchem Verhältnis die beiden Begriffe zueinander stehen und was es heißt, dass ein Werk der Kunst Form ist, die sich aus Stoff entwickelt, und dass umgekehrt auch Form wieder zu Stoff werden kann. Die Anwendung der Begriffe auf die dramatische Wortkunst und die theatrale Spielkunst klärt nicht nur, was in dem einen wie dem anderen Fach jeweils als Stoff und Form angesehen werden kann, sondern auch, dass Drama und Theater sich stofflich und formal in einem Wechselverhältnis zueinander befinden. Ist das Drama eine Kunstform, die sich erst durch die Aufführung auf der Bühne vollendet, so dient das Theater mit seinen vielfältigen Mitteln, zu denen in erster Linie der Schauspieler gehört, ihm als Stoff. Versteht das Theater sich seinerseits als Kunst, so sind ihm seine Mittel einschließlich des dramatischen Textes Stoff für den eigenen formalen Zweck. Es ist zumal ein Charakteristikum des sogenannten Regietheaters, mit dem Text so umzugehen, als wäre er nichts als Material für die Inszenierung. Generell ist aber dem Theater das Recht zuzugestehen, nach dem eigenen Kunstwillen zu verfahren. Das Buch behandelt im letzten Teil die Bedeutung, die beim Theater der Wahrnehmung (Aisthesis) zukommt. Auch diese ist eine auf stofflichen Elementen beruhende Formkraft, die zumal beim Zuschauer zur Geltung gelangt.