Nach Titel durchsuchen

Sie sehen 1 - 10 von 4,546 Elementen für :

  • Bevorstehende Publikationen x
  • Neuerscheinung x
  • Veröffentlichte Titel x
Filter löschen
Universitätsphilosophie in Münster
Philosophiert und Philosophie gelehrt wurde an der Universität Münster von Anfang an im Spannungsfeld von Pietät und Weltbezug. Sind es einerseits die Pietät gegenüber der christlichen, in Münster vor allem katholisch geprägten Religion und der Respekt vor der Geschichtlichkeit des menschlichen Denkens wie der menschlichen Existenz überhaupt, die die Münsteraner Universitätsphilosophie prägen, dokumentiert deren Geschichte zugleich immer neue Facetten philosophischen Weltbezugs – und eine erstaunliche Offenheit für neue Impulse, wie sie beispielsweise im zwanzigsten Jahrhundert von der formalen Logik, der analytischen Philosophie und der Erneuerung der praktischen Philosophie ausgegangen sind. Aus Anlass der Eröffnung des neuen Philosophikums der Universität Münster versammelt dieser Band Studien zur Geschichte der Münsterschen Universitätsphilosophie von der Universitätsgründung 1780 bis zur Ausgliederung der Naturwissenschaften aus der Philosophischen Fakultät 1948 und zu den drei Philosophen, die Münsters Universitätsphilosophie im zwanzigsten Jahrhundert nachhaltig geprägt haben: Heinrich Scholz, Joachim Ritter und Hans Blumenberg. Die Beiträger: Margarita Kranz, Johannes Müller-Salo, Birgit Recki, Reinold Schmücker, Niko Strobach
AutorIn: Blake D. Dutton

Abstract

In The Quantity of the Soul, Augustine puts forward the view that the soul is immaterial and that its quantity (quantitas) must be understood in terms of power rather than spatial extension. Against this view, his friend and interlocutor Evodius raises an important objection, The Objection from Touch, which argues that the soul’s exercise of tactile sensation requires that it be extended through the parts of the body. This paper examines Evodius’s objection and Augustine’s response to it. Particular attention is given to certain features of Augustine’s theory of sensation that this exchange reveals, especially his view that the eyes undergo passion-at-a-distance or are acted on at a place where they are not present.

in History of Philosophy & Logical Analysis

Abstract

We argue that prevailing definitions of Berkeley’s idealism fail to rule out a nearby Spinozist rival view that we call ‘mind-body identity panpsychism.’ Since Berkeley certainly does not agree with Spinoza on this issue, we call for more care in defining Berkeley’s view. After we propose our own definition of Berkeley’s idealism, we survey two Berkeleyan strategies to block the mind-body identity panpsychist and establish his idealism. We argue that Berkeley should follow Leibniz and further develop his account of the mind’s unity. Unity—not activity—is the best way for Berkeley to establish his view at the expense of his panpsychist competitors.

in History of Philosophy & Logical Analysis
Ein deutsch-japanischer Dialog
Der Band bringt deutsche wie japanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, die sich dem Begriff der Person in seinen Dimensionen und vielfältigen Debattenkontexten sowie seinen historischen Prägungen widmen. Die Beiträge des Bandes gehen den historischen Konturen sowie systematischen Potenzialen des Begriffs nach. So werden die zahlreichen Kontexte theoretischer wie praktischer, klassischer wie zeitgenössischer Philosophie explizit, für die der Begriff der Person eine zentrale Rolle spielt.
in Der Begriff der Person in systematischer wie historischer Perspektive
in Der Begriff der Person in systematischer wie historischer Perspektive
in Der Begriff der Person in systematischer wie historischer Perspektive
in Der Begriff der Person in systematischer wie historischer Perspektive
in Der Begriff der Person in systematischer wie historischer Perspektive